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Folgen-Diskussionen173) Talano © schrieb am 24.05.2026 um 17:37:34 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @alphawolf: Interessant und man kann es raus lesen. 172) alphawolf © schrieb am 22.05.2026 um 05:51:48 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @Talano: Aus dem ddf-Fandom: "Laut William Arden ist Bob derjenige der drei Detektive, mit dem sich Robert Arthur am meisten identifiziert habe. Es ist wohl auch kein Zufall, dass ihre Namen sich sehr ähneln (Robert Andrews ↔ Robert Arthur) und identische Initialen haben. Robert Arthur hatte jedoch auch einen Sohn namens Robert Andrew Arthur, der allerdings bereits 1948 geboren wurde. Es ist also um einiges wahrscheinlicher, dass Bob nach Robert Arthurs Sohn benannt wurde, da diese Namen fast identisch sind (Robert Andrews ↔ Robert Andrew Arthur)" 171) Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:50:26 zur Folge Der sprechende Totenkopf: So wie finde ich das den nun? Die Story ist ja eigentlich recht hanebüchen. Die Zigeuner, Gulliver (Juana) sind immer voll auf der Höhe, zum Rätsel lösen brauchen sie aber Justus. Nun gut, warum nicht. Etwas irritierend (aus Deutscher Sicht) finde ich auch, dass die ewig in diesen riesigen Wohnblöcken, mit 900der-Nummern rumfahren. Und zu Beginn ist von einer kurzen Straße die Rede. Okay, die Amis haben wohl sein komisches Block-System. Nun ja, das Buch verursache mir gelegentlich leichtes Stirnrunzeln, auch das die drei Mr. Grant (Smarty (Smooth) Simpsons) so auf den Leim gehen, das ist mir sogar als Kind schon aufgefallen oder die Auflösung, Funkgerät, im Sockel und nicht im Totenkopf, besonders tricky ist das nicht. Ist aber wie immer, super flüssig, spannend und atmosphärisch geschrieben. Frage mich auch, wie weit die Figuren, den Charakter von Robert Arthur wiedergeben? Bob=Robert? Auch die smarten Gangster tauchen immer wieder auf. 170) Talano © schrieb am 20.05.2026 um 12:31:47 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @169: Wer weiß, was Titus so treib? So ein Gebrauchtwaren-Center, das mehr einkauft, als verkauft, das rentiert sich ja nicht wirklich. Justus hat ja, wahrscheinlich auch eine kriminelle Ader. ![]() 169) alphawolf © schrieb am 20.05.2026 um 11:46:56 zur Folge Der sprechende Totenkopf: @168: Wer weiß, was Onkel Titus immer heimlich an der Kreissäge macht. Bestimmt hat er Justus mit verwanzt und hört mit, was die drei ??? machen. ![]() 168) Talano © schrieb am 18.05.2026 um 17:49:20 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Lese den gerade und da ist mir auch ein Lapsus aufgefallen. Onkel Titus macht den Scherz, er können den Koffer wieder her zaubern, er habe ja einen Zauberer gehört. Dabei haben das die drei ??? gerade zuvor erst erfahren. 167) dcc © schrieb am 17.02.2026 um 21:35:16 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Keine der Klassiker Folgen die ich oft höre. Was mir aufgefallen ist - jetzt wo ich hintereinander die Folgen höre die ich sonst auslasse: 1. Diese Arthur Folge ist extrem ähnlich der anderen Arthur Folge "Fluch des Rubins". Die Struktur, einige Figuren,... es gibt da sehr viele Gemeinsamkeiten. So ist der merkwürdige Maximillian irgendwie das harmlosere Pendant zu Mr. Rhandour, das Geld ist das Pendant zum Rubin, der Rätseltext ist der Rätseltext,... 2. Ich mag wenige der Arthur Geschichten. Viele seiner Geschichten haben so etwas lineares, gleichzeitig verwirrendes. Ich würde fast sagen, unnötig kompliziert. Ich glaube sogar, das ist gar nicht so weit entfernt von den vielen wirren Stories die es heute so gibt - nur war H.G. Francis eben viel talentierter als es heute Minninger ist. Prinzipiell mag ich wohl die actionreicheren Carey Stories, oder die anderen Klassiker die eher etwas abenteuerlicheres haben. Dennoch, die Story beginnt schön, mit dem einmaligen Gerlach Fiedler in einem kurzen Auftritt. Thematisch haben wir hier ganz klassisches ??? Terrain: Ein Mysterium (der Totenkopf), ein etwas wirrer Aufwand (der Lautsprecher in der Bodenplatte), Bezüge zu Magie/Zirkus/Zigeuner/Hollywood, eine Rätselbotschaft,... Allerdings ist das Ganze auch reichlich verwirrend bzw. ich weiß am Ende gar nicht, was die Totenkopf Sache soll. Der Hintergrund ist simpel: Zwei Ganoven zusammen im Knast, einer will anschließend dem anderen mitteilen, wo das Geld ist. Das muss er aber verklausulieren. Soweit so gut. Warum spricht der Totenkopf? Was will Gulliver damit erreichen? Warum gibt er sich auch als Ruana (?) aus??? Was ist die Rolle von Maximillian? Puh... Dabei haben wir noch gar nicht von der Auflösung des Rätseltextes gesprochen bei dem man ultra um die Ecke denken muss. Was gefällt? Der nächtliche Spuk mit dem Totenkopf ist gut. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich die Folge wirklich darum dreht, und dieses Phänomen mehrmals auftaucht. Hitchcocks Fingerzeig nach dem Besuch bei der Zigeunerin ist besonders stark. Musikalisch haben wir es mit klassischem Bohn-Sound zu tun. 166) Mystery © schrieb am 16.05.2024 um 22:36:31 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Die Idee mit dem versteckten Raubgut ist gut gealtert. Den Totenkopf fand ich etwas bemüht. Vorteil an der Folge ist, dass es endlich richtige Ermittlungen gibt und recht viele Szenen folgen. Langeweile kommt wenig auf. Irgendwie finde ich die Folge doch eher schwach für einen Klassiker. Ich war nach jahrelangen erneuten Hören etwas enttäuscht . 2,5/10 165) guru01 © schrieb am 19.03.2023 um 08:56:02 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Ich habe das Hörbuch, gelesen von Katrin Lineweg Tante Mathilda, mir angehört und ich mag einfach Ihre Stimme. Sehr angenehm und ich wiederspreche einigen die Behaupten aus dem Buch wurde gegenüber des HSP nur sehr wenig gekürzt. Gerade mir ist aufgefallen das die Schlussszene massive gekürzt wurde. 164) Ola-Nordmann © schrieb am 25.09.2021 um 20:44:42 zur Folge Der sprechende Totenkopf: Nach längerer Zeit mal wieder den sprechenden Totenkopf gelesen, oder besser gesagt den talende skallen. Die norwegische Übersetzung hält sich ohnehin etwas näher am Original, die Namen der Jungs sind also genauso wie Worthington wie in Amerika. Die Geschichte ist ordentlich, zu den Kürzungen wurde ja schon alles geschrieben. Hauptunterschied zur deutschen Fassung ist die Beibehaltung des originalen Briefmarkenrätsels (vermute ich wenigstens, das Originalbuch habe ich nicht) Der Sprachfehler besteht im Auslassen des Buchstaben "L" und bezieht sich auf den Wert der Marke. Das hat mir hier weniger gefallen, weil das Wortspiel im Norwegischen einfach nicht funktioniert und in dem recht speziellen Ausspruch von Justus gipfelt: "Hvordan ville han uttale vårt engelske ord "floor" - som betyr gulv på norsk" (wie würde er unser englisches Wort "floor" aussprechen, das auf Norwegisch Boden bedeutet"). Da ist die Anpassung im deutschen sinnvoller. Ansonsten kann ich noch mitteilen, dass die Bösewichte relativ getreu übersetzt wurden - Tre-Finger Munger, Babyfjes Benson und Leo med Kniven sowie Sleipne Simpson. Außerdem hat Mathilda eine anpassungsfähige Küche. Im deutschen Buch setzt sie den Jungs dicke Bohnen mit Knackwurst vor, bei den Norwegern Lapskaus. Alles in allem auf jeden Fall ein mehr als ordentlicher Klassiker ![]() | |||||||||
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