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Folgen-Diskussionen1) Ola-Nordmann © schrieb am 16.02.2026 um 08:09:04 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ok, nach dem etwas enttäuschenden Rätsel des Mondes (was durchaus auch an den extrem hohen Erwartungen lag), hatte ich bei der Knochenflöte auf eine Steigerung gehofft, heraus kam das komplette Gegenteil. Das Buch war für mich das seit sehr langer Zeit schlimmste zu lesen (und Minninger hatte in der Hinsicht die Latte schon extrem hoch angesetzt). Ich weiß zwar noch nicht, wieviel ich am Ende spoilere, aber ich setze ihn trotzdem mal. SPOILER Der Beginn ist eigentlich ganz gut gelungen. Man ist direkt mit Peter in einer Feuersbrunst, es passieren einige Dinge, die merkwürdig sind - etwas ungewohnt ist man direkt im Geschehen, kann man aber durchaus so machen und der Beginn macht auch Lust auf mehr. Doch danach wird es schlimm. Bis Seite 90 hat man ein komplett zerrüttet wirkendes Detektivtrio, bei dem keiner keinem traut, ständig eine agressiv-feindselige STimmung herrscht und ich es wirklich nicht geschafft habe, mehr als ein Kapitel am Stück zu lesen, weil es mir jedesmal sowas von gereicht hat. Und wegen was? Weil sich die drei vor dem Urlaub nicht einig geworden sind, ob man die Zentrale aufräumt. Und Peter, der in Schwierigkeiten ist, traut sich deswegen nicht, mit seinen Freunden zu sprechen. Wenn Peter diese Probleme hat, dann wäre es das einzig normale, wenn er sich seinen Freunden anvertraut. Tut er aber nicht, sondern schweigt alle Probleme weg, selbst wenn sein Problem direkt mit dem Fall zu tun hat. Und dann der Fall - wobei, welcher Fall eigentlich? Die drei werden von einer besorgten Großmutter beauftragt, die sich Sorgen um ihren Enkel macht. Die drei finden auch relativ schnell heraus wo der Typ war und der spielt dann auch nicht mehr groß eine Rolle, bis er im Finale pflichtbewusst nochmal auftaucht. Zwischendurch ermitteln die drei Fragezeichen dann vor sich hin, wobei man sich tatsächlich fragt, was sie da eigentlich ermitteln. Es gibt zwar alle möglichen Sachen, aber so richtig wird nicht klar, was eigentlich groß detektivische Arbeit erfordert. Das gipfelt dann darin, dass Kari am Schluss noch irgendwas aus dem Hut zaubert, um die losen Enden irgendwie zu Ende zu bringen. Dann bleibt zum Schluss noch die namensgebende Knochenflöte, die leider nicht wie beim Rätsel des Mondes das Thema vorgibt, sondern als reiner MacGuffin. Das Buch hätte genausogut der Rauch der Friedenspfeife heißen können. Was soll ich abschließend noch sagen, mein Fazit dürfte klar sein. Auch wenn er Fall noch deutlich mehr Substanz als manch anderer schlechter Fall der jüngeren Vergangenheit hat, die Umsetzung fand ich furchtbar. Es muss zwischen den dreien nicht immer eitel Sonnenschein sein, aber die ersten 90 Seiten hier haben mir jegliches Lesevergnügen komplett vergellt. 2) ArabianWerewolf © schrieb am 19.02.2026 um 11:00:46 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Also meine Meinung zu dem Fall geht zu 100% in die andere Richtung als von Ola-Nordmann - so verschieden sind wohl die Geschmäcker xD Ich habe Das Lied der Knochenflöte als erstes der drei neuen Bücher gelesen, die anderen beiden stehen noch aus. Ich fand das Buch sehr gelungen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. SPOILER Beim Anfang sind wir tatsächlich einer Meinung, den fand ich auch sehr gut und spannend. Ich finde es auch durchaus nachvollziehbar, dass Peter nicht gleich mit der Sprache rausrückt, was passiert ist, wenn er doch den größten Teil vom Buch lang glaubt, dass er selbst für das Feuer verantwortlich ist. Das ist nichts, was man mal eben erzählt. Auch nicht seinen besten Freunden. Erst recht nicht wenn man 16/17 ist. Und erst recht nicht, wenn man zusätzlich von jemandem erpresst wird. Auch fand ich nicht, dass die Stimmung extrem aggressiv/feindselig gewesen wäre. Tatsächlich fand ich es sogar ganz gut dargestellt, wie Justus natürlich sofort bemerkt, dass mit Peter etwas nicht stimmt, aber seinen Freund auch gut genug kennt, um zu wissen, wie er an die Sache rangehen muss, damit Peter mit ihm redet. Und natürlich kommt trotzdem was von Justus' Neugierde und Ungeduld durch, weil er nunmal Justus ist und kein Psychologe, und seinen Drang nach "alles aufklären" einfach nicht abschalten kann. Generell fand ich die Charaktere alle sehr gut dargestellt. Mir persönlich geht das ja immer wahnsinnig auf die Nerven, wenn alle Verdächtigen zu einem wirklich absurden Grad überzeichnet sind. Das Gefühl hatte ich hier gar nicht. Ja, jeder hat so seine Charaktereigenschaften, die besonders hervorgehoben werden, aber es wird nicht ins völlig Lächerliche gezogen. Jerôme war mir sogar richtig sympathisch und ich habe die ganze Zeit gehofft, dass er wirklich nicht in dem Fall mit drinhängt. Dass der eigentliche Fall recht schnell geklärt ist, dann aber andere Dinge passieren, kommt auch nicht zum ersten Mal vor und finde ich auch gar nicht schlimm. Ist mir ab und an sogar lieber, als wenn die drei ??? einen Fall annehmen, der sich schnell als große Nummer entpuppt, und sie dann quasi aus Stolz nicht die Polizei dazuholen. Hier haben sie einen sehr einfachen, ungefährlichen Auftrag, dessen Lösung aber ein anderes, etwas seltsameres Rätsel aufzeigt, dessen Lösung wiederum ein Verbrechen und Vetternwirtschaft in großem Stil zugrunde liegt. Auch wirkte die Antwort auf alle Fragen am Ende für micht nicht wie aus dem Hut gezaubert - da gab es durchaus vorher schon Hinweise drauf. Und eines der Rätsel betrifft durchaus die titelgebende Knochenflöte, welche ja letztendlich der Auslöser für alles war. Wenn ich etwas bemängeln müsste, dann, dass wirklich nicht besonders viel ermittelt wird. Viele Dinge und Gespräche ergeben sich gefühlt eher zufällig, wobei dann natürlich doch die richtigen Fragen gestellt werden. Allerdings hat es mich doch ziemlich gewundert, dass nicht von vorne herein mal der Charakter des Ferris Forcer recherchiert wurde. Da wäre ja vermutlich zumindest mal aufgekommen, was sein echter Name ist, und die Verbindungen in dem ausgeweiteten Fall wären etwas schneller klar geworden. Mein Gesamtfazit fällt hier insgesamt gut aus. Definitv Luft nach oben, aber mir hat das Buch Spaß gemacht, es war nicht langweilig, nicht absurd. Meiner Meinung nach deutlich - DEUTLICH - besser, als die meisten Fälle, die wir in letzter Zeit hatten. 3) Ola-Nordmann © schrieb am 19.02.2026 um 12:26:27 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was die Verdächtigen angeht, volle Zustimmung, die sind wirklich nicht überzeichnet. Das sind recht normale Nebenfiguren und gerade bei Jerome ging es mir ähnlich wie dir. Was die Knochenflöte angeht, trifft es zwar zu, dass die schon in einem Rätsel vorkommt, das ist für mich aber ziemlich austauschbar. 4) Winnetou © schrieb am 20.02.2026 um 06:34:00 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was hat Kari denn da aus dem Hut gezaubert? Was für ein geiles Buch. Von Seite 1 Spannung und Unwissenheit von Anfang bis Ende. Besonders der Anfang ist einer der Stärksten seit sehr, sehr langer Zeit. Ich hoffe nur, dass das ganze als innerer Monolog von Peter im Hörspiel bleibt, denn dieses Kapitel ist sehr wichtig, um die weitere Folge zu bestimmen. Wie ArabianWerewolf schon gesagt hat finde ich Peters Reaktion total nachvollziehbar. Als jemand, der mit Puppenmacher, wahrscheinlich zu den jüngsten Rezipienten zählt und vor nicht allzu langer Zeit auch noch in dem Alter der Dreien war, habe ich daraus nichts ausszusetzen. Wenn man denkt man hat was angestellt, besonders etwas von solch großer Sache, bleibt man eher erstmal in sich gekehrt. Ich finde die Beziehung der Drei auch, wie Arabian Werewolf, nicht gestresst oder gespannt. Justus handelt genau richtig. Naja, ich will mich jetzt auch nicht zu wiederholen. Aber genau das mag ich an Kari Erlhoff so gerne. Sie schafft es stets so zuschreiben, dass man sich als jugendlicher immer in die Lage reinversetzt fühlt. Alleine das Peter am Wasserturm mit Surfern campt ist so schön. Endlich wird mal alltägliches Leben von Peter integriert, das man so sonst noch nie hatte. Auf das Ende gab es nun wirklich das ganze Buch schon Hinweise. Das kam für mich auch nicht aus dem Nichts. Man konnte da ganz gut rumrätseln. Ach ja, Mr Delaware ist ja mal ein geiler Charakter. Diese stumpfen Sätze. Hahaha...genau mein Humor. Ich freue mich aufs Hörspiel und werde das Buch sicherlich auch nochmal lesen. 5) Ola-Nordmann © schrieb am 20.02.2026 um 07:11:50 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich glaube das mit dem aus dem Nichts hab ich falsch ausgedrückt. Ja, als Leser gab es da genügend Hinweise, insofern ist es nicht aus dem Hut gezaubert. Das war gar nicht das was mich daran gestört hat. Es war mehr dieses ziellose Ermitteln (was nicht heißen soll, dass die drei sich dumm anstellen, sondern dass es für sie nicht wirklich greifbar wird, was sie ermitteln). Das mäandert für mich zu sehr hin und her. 6) Ola-Nordmann © schrieb am 20.02.2026 um 07:28:33 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Wetten werden angenommen, wird der Anfang im Hörspiel komplett gestrichen oder in der Zentrale kurz von Bob aus der Zeitung vom Brand vorgelesen? Interessant wie dermaßen unterschiedlich die Meinungen da sind. Für mich passt das Verhalten von Peter überhaupt nicht. Dass er nicht gleich mit der Tür ins Haus fällt ist klar, aber über mehr als die Hälfte des Buches mit zig Ermittlungen einfach nicht mehr. Auch gerade nach der Erpressung. Bei "normalen" Jugendlichen kann ich mir so ein komplettes Zurückziehen vorstellen, aber nicht bei den dreien, weil da für mich eine ganz andere Beziehung besteht, die in über 200 Fällen und unzähligen, teils lebensbedrohlichen, Situationen gestärkt wurde. Wenn Peter in Schwierigkeiten ist, sind die beiden für mich die klaren Ansprechpartner. 7) Winnetou © schrieb am 20.02.2026 um 08:10:20 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich kann deine Meinung auch nachvollziehen, aber die Bücher selbst bewegen sich halt in einem Kosmos, bei dem ein Werk für sich stehen muss. Hat man ja schon im Namenlosen Gegener gesehen. Alles was Kari mit Skinny und Bob aufbaut, reißt Buchna ein paar Folgen später wieder ein. 8) Winnetou © schrieb am 20.02.2026 um 08:13:34 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @6 Was denn Anfang angeht kommt es darauf an, wie viel aus dem restlichen Buch rausgestrichen werden kann. Ich meine beim Skateboardfieber hat man ja gesehen, dass es funktioniert. Oder bei und den Gesetzlosen, was ja auch nicht zu lange her ist, hat es auch geklappt. Manchmal wird es dann aber, wie beim Tag der Toten, rausgeschnitten. Wird wohl draufankommen wie viel Zeit dann noch übrig ist, da der Monolog auch wieder 5 Minuten in Anspruch nimmt. 9) Der Puppenmacher © schrieb am 21.02.2026 um 16:32:15 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Das erste der neuen Bücher ist durch, und lustiger weise steht meine Meinung genau zwischen den Parteien hier. Ich setzte hier schon mal einen SPOILER Zuallererst möchte ich positiv hervorheben, dass sich dieser Fall komplett von den anderen Fällen absetzt. Es handelt sich einfach nicht um einen klassischen drei ??? Fall in dem Sinne, ich hoffe ihr versteht was ich meine. Der Anfang ist richtig gut, so wie ihr schon herausgestellt habt. Ich finde super, dass auch Sachen erwähnt werden, die die drei in den Ferien unternommen haben und dass es wirklich mal zu länger anhaltenden zwischenmenschlichen Differenzen kam. Mutig von Kari, dass sie diese wirklich erhitzte Stimmung über die Hälfte des Buches durchzieht, man konnte ja bei Ola-Nordmann sehen, dass das einem das Buch auch kaputtmachen kann. Für meinen Teil finde ich dieses „Experiment“ gut, da es ja wirklich nur für einen Band ist. Der Fall an sich ist gut und innovativ. Für meinen Teil aber, und das ist der einzige Grund warum ich das Buch nur im oberen Mittelfeld sehe, ist dass mir das Buch für eine gewisse Länge zu langweilig war. Nachdem sie auf dem Campingplatz angekommen sind (ich hatte irgendwie Probleme mir diesen Schauplatz richtig vorzustellen) passiert sehr viele Seiten nichts spannendes. Klar fällt Amber mal vom Fahrrad und es wird viel ermittelt, aber so richtig viel geht nicht ab. Auch Peters Unfall war zwar spektakulär, aber hat mich letztendlich auch nicht heißer gemacht. Positiv hervorheben möchte ich die Auflösung, die ist super gelungen. Es hatte mal keiner ne Waffe in der Hand. Was mich persönlich irritiert/enttäuscht hat, ist der Klappentext der bei der Veröffentlichung der Cover mit rausgekommen war. „Der gefährlichste und vertrackteste Fall der drei Detektive“ oder so ähnlich, ihr könnt ihn gern beim Vinylisten nachlesen. Im Nachhinein macht der Klappentext gar keinen Sinn, hat mich aber so etwas wie „Botschaft aus der Unterwelt 2.0“ erwarten lassen. (SPOILER ENDE) Naja, trotzdem innovativ und interessant, ich kann den Fall empfehlen 10) Winnetou © schrieb am 21.02.2026 um 17:34:24 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Die Tatsache des zu überzogenen Klappentextes war ja leider auch beim Rätsel des Mondes der Fall. Zumindest der, der online stand. Der auf dem Buch war meine ich auch nochmal ein anderer. Komisch, ich verstehe nicht wieso man es nicht bei einem belassen kann. In der Knochenflöte bezieht sich der gefährliche Klappentext mutmaßlich auf den Brand und das Peter dabei fast draufgeht. 11) Winnetou © schrieb am 21.02.2026 um 17:39:06 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was ich übrigens sehr lustig fand war, dass Peter in einem Nebensatz droppt, dass er sich mal wieder mit Kelly getrennt hat. Justus und Bob nehmen das einfach wortlos zur Kenntnis. Die beiden sind das wohl schon gewöhnt. HaHaHa. Die Beziehung scheint ja ein wirkliches auf und ab zu sein. Im Anhang der Gesetzlosen haben sie sich anscheinend getrennt gehabt und beim dreiäugigen Schakal war wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen. 12) Gaspode © schrieb am 04.03.2026 um 15:02:59 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Total interessanter Aufbau. Der Anfang setzt eine ungewöhnliches Setting. Die Dynamik wegen Peters Schuldgefühlen ist spannend. Dann entwickelt sich die Story ganz langsam, aber nie langweilig. Aber die ganze Zeit fragt man sich, wann taucht endlich mal die Knochenflöte auf? Man bekommt bis knapp vorm Ende einzelne Informationen serviert, die sich dann in den letzten beiden Kapiteln perfekt zu einem Gesamtbild zusammenbauen. Mir hat der Fall sehr gut gefallen. Ich vergebe eine 2. 13) Gaspode © schrieb am 04.03.2026 um 15:23:43 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Bzgl. der Hörspielumsetzung vermute ich, dass der Großteil der Eingangsszene vom Erzähler gesprochen werden wird und Peter dann die Befreiungsaktion mit Amber vielleicht macht. Oder alles wird rückwirkend erzählt. Das traue ich Minninger auch zu. ;o) 14) Winnetou © schrieb am 04.03.2026 um 18:40:17 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Oder es wird alles, ohne später Kontext zu geben, gekürzt🫠. 15) Talano © schrieb am 21.03.2026 um 09:21:31 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Mir hat da Buch auch gut gefallen, gute Atmosphäre (wobei ich etwas Probleme hatte mir die Weinberg vorzustellen), die Charakteräre sind wirklich gut gezeichnet, der Plot ist stimmig, mir aber doch etwas zu konstruiert und Zufalls bassiert. Einziges Manko (neben dem etwas knstruierten Plot) ist das dumme Verhalten von Peter, ich finde es nicht nur dumm sondern auch nicht drei ??? like, hat mich wirklich etwas geärgert, aber nicht sehr. Das die wenig ermitteln finde ich nicht, da gab schwächere Bände in der letzten Zeit. Bin aber auch etwas über den Titel gestolpert, Lieder der Knochenflöte. Knochenflöte okay, aber welches Lied? Das ist mir seit dem lebenden Tresor, wo der Titel total bei den Haaren herbei gezogen war aufgefallen, Phantom Highway (ein Highway spielt keine Rolle), nun gibt es eigentlich kein Lied, außer ein paar Tröter im Finale. Fazit: Gutes Buch, hätte aber etwas besser konstruiert sein können. 16) Talano © schrieb am 21.03.2026 um 09:41:05 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Was mir auch gut gefallen hat, dass die Schauplätze wechseln. Waldbrand (war zu der Zeit als Kari das Buch geschrieben hat, leider hoch aktuell), Zentrale, Autofahrt, Campingplatz, Restaurant. Erinnert an die Klassiker. Beim - Rätsel des Mondes - hocken die die ganze Zeit in der Bude der Auftraggeberin und versuchen mehr oder weniger dilettantisch das Rätsel zu lösen. 17) Talano © schrieb am 21.03.2026 um 13:23:21 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Wo kann man eigentlich Fehler melden? Hier bzw, an den Kosmos-Verlag? Seite 112: >>Wasser>Und den Salat<<. Peter und Bob bestellten das Gleiche. Der 1.Bob ist wahrscheinlich eigentlich Justus. Davon abgesehen ist Wasser meist das Überteuerste von Allen. 18) Talano © schrieb am 21.03.2026 um 13:26:11 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Spitzeklammern sind wohl Sonderzeichen. "Wasser", sagte Bob, der lieber keine überteuerten Getränke bestellen wollte. "Und den Salat". Peter und Bob bestellten das Gleiche. 19) dcc © schrieb am 21.03.2026 um 13:55:29 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @17: Leitungswasser ist den USA eigentlich immer kostenlos 20) Talano © schrieb am 21.03.2026 um 16:28:43 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @19: War es wohl in dem Fall nicht, Jerome erwähnt ja extra, das er es nicht eingetragen hätte und den Salat als Frühstück. 21) Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:31:26 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Du musst mal Kosmos Verlag Impressum googeln. Da werden dir mehrere Kontaktdaten vorgeschlagen. Unter dem Punkt "Schreiben sie uns an" wirst du zur E-mail-Adresse weitergeleitet. 22) Winnetou © schrieb am 22.03.2026 um 11:33:19 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich verstehe das so, dass Bob doch extra das kostenlose Wasser bestellt, eben aus dem Grund der teuren Getränke. Es wird ja nicht explizit gesagt, dass das Wasser etwas kostet. 23) Talano © schrieb am 22.03.2026 um 16:53:27 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @21: Danke @22: Seite 118 meint Jerome "Ich habe das Wasser nicht eingebucht und den Salat als Vorspeise angegeben". 24) ArabianWerewolf © schrieb am 26.03.2026 um 19:12:05 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @22 Prinzipiell würde ich dem zustimmen, aber (Leitungs-)Wasser wird in den USA eigentlich IMMER von Haus aus an den Tisch gebracht. Das muss man nichtmal extra bestellen. 25) Bambi © schrieb am 12.04.2026 um 14:02:14 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Das Buch scheint wirklich sehr unterschiedlich anzukommen. Da will ich auch mal meinen Senf dazugeben, auch wenn sich das meiste in anderen Kommentaren schon wiederfindet [\br] [\br] Den Anfang finde ich klasse, es ist nicht das erste Mal, dass wir direkt in einer Handlung starten und erst mal den Überblick bekommen müssen. Aber dann hört es auch schon wieder auf. Das halbe Buch ist sinnloses Herumgeeiere, weil niemand miteinander redet. Passt in meinen Augen absolut nicht zu Peter so lange zu warten, bis er endlich mit der Sprache rausrückt. Das letzte Mal als er erpresst wurde (Jorunn, die Haushälterin und Justus und Bob betäuben), hat er sich nur scheinbar auf die Forderungen eingelassen und seine Kollegen bei nächster Gelegenheit eingeweiht. Das passt viel besser zu deren Verhältnis. Das Argument "jedes Werk muss für sich stehen" zieht für mich nicht, weil zum Einen trotzdem eine gewisse gemeinsame Basis der Charakterisierung feststehen muss für alle Geschichten, sonst ist es keine Serie mehr, also kann sich ein Charakter nicht von einer Geschichte zur anderen komplett verändern, und zum anderen ist diese Folge voll von Referenzen auf alte Fälle. Sechs Stück? Ich habe nicht mitgezählt, aber auf jeden Fall ist das sicher kein Buch das für sich alleine im Kosmos (höhö) schwebt. [\br] Und dann der Fall.. Bis zum vorletzten Kapitel habe ich mich die ganze Zeit gefragt worum es eigentlich geht. Die Flöte war es ja offensichtlich nicht, die war nur der Auslöser zu ermitteln, weil dort irgendetwas vor sich geht. Und es hängt mit der einen Familie zusammen. Aber die ersten 80% des Buches hätte man auch locker auf 10 Seiten zusammenfassen können und es wäre nichts von Wert verloren gegangen. Irgendwie stimmt bei diesem Fall abgesehen vom Anfang einfach gar nichts. Die drei verhalten sich komisch, irgendwie gibt es die meiste Zeit überhaupt keinen Fall, aber ne Menge Leute die sich verdächtig verhalten und sowohl der Fall als auch die Auflösung kommt dann MaSo-mäßig als Zusammenfassung auf den letzten Seiten. Und dazu wird nicht vergessen mindestens fünf Mal zu erwähnen wie wichtig es doch ist miteinander zu reden. [\br] [\br]Ich frage mich wirklich was ich hier eigentlich gelesen habe. 26) Bambi © schrieb am 12.04.2026 um 14:02:48 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Und alle Zeilenumbrüche verkackt :D 27) Winnetou © schrieb am 12.04.2026 um 14:15:13 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Der Kosmos-Witz hat mich kalt erwischt... 28) Talano © schrieb am 15.04.2026 um 09:55:40 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: @Bambi: Für den Zeilenumbruch habe ich ewig gebraucht . Man kann es auch nicht erklären weil, die Sonderzeichen ja nicht angezeigt werden. Ich versuche es mal, mal sehn was raus kommt.[\br] ohne \ 29) Bambi © schrieb am 03.05.2026 um 21:58:13 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Danke @Talano Das probiere ich gleich mal aus :) 30) guru01 © schrieb am 17.05.2026 um 23:33:10 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten 31) guru01 © schrieb am 20.05.2026 um 15:35:55 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich habe das Buch mit einer 2 bewertet. Die Geschichte rum um die Flöte ist Gaga und ergibt für mich auch nicht wirklich Sinn auch wenn ich ganzen erhobenen Zeigefinger erkennen und nachvollziehen kann. Was den Fall für mich gut macht und “anders” ist der Verlauf der ungewöhnliche Anfang und den Aufbau den viele schon erwähnt haben.Die Spannungen zwischen den ??? Sind nicht neue aber nur Nebenschauplatz. Ich wurde gut Unterhalten 32) Winnetou © schrieb am 13.07.2026 um 09:32:59 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Reread: Weiterhin sehr schöne Story, die man, dass habe ich jetzt beim zweiten Lesen nochmal verstärkt gemerkt, bei prallendem Sonnenschein lesen sollte, damit sich das Sunshine-State-Feeling ausbreitet. Ich liebe an diesem Buch einfach diese Jugendliche-Interaktion von Peter mit seinen Surferkumpels. Was ich schade finde ist, dass Jerome wieder "verschwindet" bzw. dadurch nicht dauerhaft eine mögliche Freundschaft mit Peter etabliert werden kann, die vielleicht auch einen Ersatz zu Jeffrey hätte bieten können. 33) Winnetou © schrieb am 17.07.2026 um 21:03:42 zur Folge Das Lied der Knochenflö:te: Ich hoffe das erste Kapitel wird, genau wie bei der Teufelsklippe, als Prolog vertont. Das wäre überragend! | |||||||||
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