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Folgen-Diskussionen20) alphawolf © schrieb am 28.09.2026 um 18:30:14 zur Folge Meister des Lichts: Also ich fand sowohl Buch als auch Hörspiel total zäh. Zwar sind die drei ??? immer irgendwo anders, befragen, verfolgen jemanden etc. aber es geht irgendwie nicht voran. Dann krankt das Buch daran, dass es völlig egal ist, wer denn nun der Täter ist. (Ab hier setze ich mal einen SPOILER) Die Leute sind alle verdächtig, incl. dem Lichtmeister selbst, irgendwer wird's schon sein. Es gibt aber keine richtigen Hinweise, man kann wirklich nur raten. Aber wie bei Dittert üblich, ist es am Ende derjenige, der mit dem wenigstem Aufwand alles bewerkstelligen kann (wohnt im selben Hotel direkt neben dem Zimmer des Opfers, kennt alle Gegebenheiten, kennt sich mit der Technik aus und kann sie ohne Probleme besorgen). Und das Verbrechen funktioniert leider so gar nicht: Da wird an einem verlassenen Strandstück neben einem Parkplatz/neben einem Zubringer zum Highway ein Projektor aufgebaut und ein Ufo in den Himmel projiziert, das nur von den Lichtshow-Teilnehmern gesehen werden soll? Was für ein Schwachsinn! Das müssen doch tausende Leute sehen und Berichte drüber geben, die nicht in Verbindung mit der Lichtshow stehen. Dann würden Leute bemerken, dass da ein Projektor rattert und nachsehen, die schreiben es im Internet und schon fliegt der ganze Schwindel auf. Nein, da gehört einfach ein bisschen mehr dazu als "Wir haben da mal was mit Licht in den Himmel gemalt." Zum Beispiel ein umgebauter Hubschrauber in einem abgelegenen Waldstück in der Nähe eines Orangenhains... 19) Effendi © schrieb am 28.09.2026 um 15:27:47 zur Folge Meister des Lichts: Also das ist kein gutes Buch. Die Drei Fragezeichen lassen sich von einer halbseidenen Journalistin mit Blödzeitungsniveau engagieren, die mit ihren Recherchen nicht weiterkommt... aha.... wo ist denn da der Fall? Achja, die drei sind im Auftrag der Wahrheit unterwegs. Also wenn ich mal spekulieren soll, dann würde ich tippen, das zwei Drittel aller Amerikaner etwas darstellen was sie gerne wären und das restliche Drittel versucht etwas zu verbergen, was es ist. Da hätte man viel zu tun... ein Kriminalfall? Kommt erst im letzten Kapitel um die Ecke. Bei den Ermittlugnen gerät sogar die Auftraggeberin kurzzeitig ins Visier. Dabei vergessen die drei scheinbar die beste Informationsquelle die sie kriegen könnten: Bobs Vater, bekanntermaßen Journalist bei der LA Post. Und wenn er die Dame nicht kennt, dann kennt er jemand der sie kennt. So groß ist die Pressewelt nun auch wieder nicht. Einzig die starke Charakterzeichnung rettet das Buch vor dem Totalausfall, aber mehr als eine 5 kann ich hier nicht geben. 18) Gaspode © schrieb am 24.09.2026 um 17:16:03 zur Folge Meister des Lichts: Ich meinte, generell wegen Bewertungen. Die nue eFolge ist ja erst ein paar Tage raus. 17) dcc © schrieb am 24.09.2026 um 09:24:32 zur Folge Meister des Lichts: Da gibt es genau drei... und alle haben dieses "man quält sich so durch aber wir sind ja froh weil es zuletzt noch schlimmer war" ![]() 16) Gaspode © schrieb am 24.09.2026 um 00:38:42 zur Folge Meister des Lichts: @Desa: Wenn Du Rezensionen willst, dann schau mal hier: https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=115 15) Desa © schrieb am 24.09.2026 um 00:03:26 zur Folge Meister des Lichts: Ja, so wild ist es jetzt nicht, es ist ja keine Zumutung. Ist vermutlich der Sammler in mir. Aber ich merke, wie ich es einfach weghöre. Ich erwarte auch nicht das gleiche Gefühl wie als Kind zu haben, aber andere Produktionen fesseln mich inzwischen mehr. Wir hatten die Diskussion ja aber auch schon in dem anderen Threads, dabei will ich es belassen, es ist nur bezeichnend, dass hier und auf anderen Kanälen kaum Rezensionen zu finden sind. 14) Gaspode © schrieb am 23.09.2026 um 20:14:02 zur Folge Meister des Lichts: dcc: Ich denke mal, die Hoffnung stirbt zuletzt. 13) dcc © schrieb am 21.09.2026 um 10:50:13 zur Folge Meister des Lichts: Allein beim Lesen deines Kommentars (12) denke ich mir wieder: Wahnsinn, dass ihr euch das noch antut 12) Desa © schrieb am 20.09.2026 um 16:05:40 zur Folge Meister des Lichts: Dann fange ich mal mit dem Hörspiel an. Wir haben es gestern abend gehört und gleich zu Beginn ist es leider sehr zäh. Der Erzähler erzählt was das Zeug hält, er muss ja eine Lichtshow beschreiben. Visuelles zu beschreiben eignet sich ja immer hervorragend für ein Hörspiel, nicht. Ich hatte kurz "Im Bann des Barracude" flashbacks, da wurde ja die Show eines Zauberers beschrieben und das hat auch schon nicht funktioniert. Der Fall nimmt dann sehr langsam fahrt auf, es wird wieder auf Krampf nach einem Auftraggeber gesucht und dann dümpelt die Folge vor sich hin. Observierungen werden wieder vom Erzähler zusammengefasst, das war mir einfach zu viel. Die Folge könnte 15 Minuten kürzer sein, früher hat der Erzähler nur das nötigste gemacht. Positiv diesmal, die Sprecher overacten nicht so stark und werden nicht beim Essen aufgenommen. Die Musik ist gut, sehr modern, aber gut. In der Mitte dann wieder ein Mystery-Schock Moment, der sich nach ein paar Sekunden wieder auflöst, wie den vorherigen Fällen. Ich wei0 nicht, was das soll. Entweder richtiges Mystery oder gar nicht, aber es wirkt wie ein Fremdkörper. Der Fall selbst ist nichts besonderes, hat man in der Form schon in anderen Abwandlungen gehört. Peter hat wieder einen "Den Schnapp ich mir" Moment und Bobs becircen einer Hotelangestellten fiel leider dem Erzähler zum Opfer. Die Gewichtung der 70 Minuten Laufzeit ist da einfach nicht im Gleichgewicht, Spannendes wird erzählt, Langweiliges wird in die Länge gezogen und gespielt und eine Lichtshow samt Publikumsreaktionen (man konnte übrigens wieder die Welt größte Nasenscheidewandverkrümmung raushören) eignet sich halt gar nicht für ein Hörspiel. Fazit: nicht gut, nicht schlecht, bleibt nicht im Gedächtnis. Schulnote 3. 11) Winnetou © schrieb am 23.10.2025 um 22:02:40 zur Folge Meister des Lichts: Hatte das Buch jetzt auch letztens nochmal gelesen gehabt. Die ersten 40 Seiten sind wirklich super athmosphärisch. Am Hafen, das Lichtspektakel, die Anhänger. Spitze! 1A. Danach zieht es sich bis Seite 100 ein bisschen. Später, ab 110, läuft es aber wieder besser und das Buch nimmt wieder an Fahrt auf. Auch ab dann ist es echt wieder gut gelungen. Den Handlungsstrang finde ich nachvollziehbar. Aber am Ende reißen es die ganzen Cahraktere raus, die irgendwie sehr gut getroffen wurden. Zudem mag ich die Thematik gerne. Ich würde das Buch, aber nicht mehr ganz so gut einordnen wie ich es beim Erstlesen getan habe. Eine 2- würde ich so am Ende geben, da der Mittelteil sich zu sehr zieht. Aber nochmal kurz: Ein Alienverkleidung soll unrealistisch sein? Hallo? Die drei waren schon in einem Atombunker und wurden von der Regierung gejagt. Die drei wurden vom bekanntesten Regisseur seiner Zeit engagiert ein Filmset rauszusuchen. Mit 12 Jahren!!! Also bitte sagt mir nicht es wäre unrealistisch. | |||||||||
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