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Folgen-Diskussionen

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1) Ola-Nordmann © schrieb am 19.07.2024 um 19:31:45 zur Folge und das Fantasmofon: Solides Buch. Eine übersichtliche, aber doch ausreichende Anzahl an Personen, die zwar Eigenheiten und Spleens haben, aber nicht komplett ins absurd Alberne ausarten. Die Detektive werden gut charakterisiert und die Story ist nett und, obwohl wieder mal Geister herhalten müssen, auch mit neuen (oder alten *g*) Ideen. Kein Überbuch, aber gute Unterhaltung.

2) ArabianWerewolf © schrieb am 25.07.2024 um 18:32:39 zur Folge und das Fantasmofon: Bin heute endlich dazu gekommen, das Buch zu lesen und hab es gleich in einem Rutsch durchgelesen. Solide Story, schön viel Ermittlungsarbeit. Dass "Geister" für den Aufhänger herhalten müssen, hat mich nicht gestört. Ist ja bei den ??? nicht ungewöhnlich und es wurde ja auch von vorn herein klargestellt, dass da eigentlich eh niemand dran glaubt. Ansonsten gibt es, finde ich, nicht viel zu sagen. Definitiv keiner meiner Top 10 Fälle, aber hat mich gut unterhalten. Note 2-

3) Gaspode © schrieb am 29.07.2024 um 00:22:47 zur Folge und das Fantasmofon: Hatte hier ein bisschen das selbe Problem wie beim »Kristallschädel« von Marx. Zwar ist alles nett erzählt aber ich denke mir die ganze Zeit »hatten wir schon« – mehrmals. Achtung Spoiler!!! Ein sonderbares Haus? Hatten wir schon. Geisterhafte Geräusche? Hatten wir schon (und ich wünsche mir oft, Fälle würden nicht immer etwas Übernatürliches erzwingen wollen). Ein Rätseltext? Hatten wie schon. Einen sonderbaren Gegenstand, der gefunden werden musste? Hatten wir schon. (V.a. erinnert mich der ganze Aufbau, v.a. mit der Hilfe von außen (Watts), ziemlich stark an »Der geheime Schlüssel«. Und der Tresor dann wieder rum an den »weinenden Sarg«. Hmm, eigentlich erwarte ich von Kari Erlhoff etwas unverbrauchtere Ideen. Denn das sie das kann, hat sie ja schon öfters bewiesen.

4) alphawolf © schrieb am 12.08.2024 um 19:08:19 zur Folge und das Fantasmofon: Ich fand das Buch gut. Zwischendrin war mir das Haus aber leider nicht stimmungsvoll genug beschrieben, nur mit "dunkel" oder "düster" ist es dann eben doch nicht getan. Ab der Hälfte wandern die Schauplätze vom Haus weg zu vielen anderen, die für meinen Geschmack doch sehr von dem ablenken, was ich gern gehabt hätte. Es bleibt zwar immer interessant, aber Gruselstimmung, die teils aufgebaut wurde, wird nicht wirklich weitergeführt. Beim Täter hab ich das Dittert-Problem: zu einfach, zu durchschaubar. Das klingt jetzt alles so negativ, dabei ist es eher jammern auf recht hohem Niveau und die "wiederkehrenden Elemente haben mich auch nicht gestört. Eine 2 von mir. Den Titel mag ich nach kurzer Skepsis auch - zwar wäre auch "und die Geistervilla" oder "und das sprechende Licht" möglich gewesen, aber das wären dann wieder mal gewürfelte Werke aus dem Titelgenerator.

5) alphawolf © schrieb am 12.08.2024 um 19:11:05 zur Folge und das Fantasmofon: Mir ist ein Wort verloren gegangen: ... was ich gern *anders* gehabt hätte.

6) Gaspode © schrieb am 14.08.2024 um 03:16:38 zur Folge und das Fantasmofon: @Alphawolf: Hm, »… und das sprechende Licht« klingt sehr gut.

7) Ola-Nordmann © schrieb am 14.08.2024 um 07:53:23 zur Folge und das Fantasmofon: Muss auch sagen, dass mir das sprechende Licht deutlich besser gefallen würde. Fantasmofon find ich nämlich irgendwie bescheuert.

8) alphawolf © schrieb am 14.08.2024 um 22:47:30 zur Folge und das Fantasmofon: Wir können ja einen Thread aufmachen, in dem wir Titelvorschläge für Kosmos machen. :D

9) Bambi © schrieb am 26.09.2024 um 08:55:40 zur Folge und das Fantasmofon: Die Story fand ich ok, wie andere schon schreiben nicht unglaublich innovativ, aber beim Titel hatte ich befürchtet, dass es ein Abklatsch vom Hörenden Auge wird. Das ist zum Glück nicht passiert. Der Laden "Fenn Fiction" ist eingebaut, weil ihr hier immer wieder Fanfiction vorgeworfen wird und sie mitliest, oder? Vielleicht kam sogar der Name nach dem Gag und nicht andersherum.. Wie dem auch sei, ich war ganz gut unterhalten, aber habe leider den Täter zu schnell schon verdächtigt. Dass mehrere Personen an diesem Haus auftauchen, die auf die Beschreibung des Einbrechers passen (der nicht der 08/15 Typ ist) war doch etwas auffällig. Jenna fand ich richtig sympathisch, auch wenn die Diskussion wer Witze über "Sehen" machen darf ein bisschen fremd wirkt in der Reihe. Unterdrückte/nicht beachtete Frauen in der Wissenschaft sind ein Thema, das passt, aber politische Diskussionen zu Humor sind in den drei ??? fehl am Platz.

10) guru01 © schrieb am 02.11.2024 um 09:08:21 zur Folge und das Fantasmofon: Kari Erlhoff das ist nicht Dein Ernst. Ich habe selten so einen Rotz gelesen. Vom Titel (Unfassbar für eine nicht kid Folge) angefangen bis hin zur abgedroschenen Geschichte. Hatte das Lektorat Urlaub? Ich höre hier auf mehr Gründe aufzuzählen warum dies eine Glatte 6 ist, sonst wird es persönlich. Todesfolge hat endlich Konkurrenz.

11) alphawolf © schrieb am 02.11.2024 um 10:13:23 zur Folge und das Fantasmofon: @10: Oha, ich fand das Buch gut. Was kannst du denn negativ aufzählen, ohne persönlich zu werden? Wäre auf konstruktive Kritik gespannt.

12) guru01 © schrieb am 11.11.2024 um 12:08:52 zur Folge und das Fantasmofon: @11. der Name Fantasmofon killt die Atmosphäre für mich komplett, sogar so stark das die Geschichte statt von den 3??? Durch komplett andere Charaktere austauscht werden kann. Die Handlung schleppt sich dahin und wird von unnötigen Dialogen aufgebläht, die weder spannend noch originell sind. Das Fantasmofon selbst, das Herzstück der Geschichte, bleibt seltsam blass und wird kaum erklärt. Die Charaktere wirken lieblos und eindimensional, ohne jegliche Entwicklung. Statt Magie und Abenteuer bietet das Buch klischeehafte Wendungen und vorhersehbare Ereignisse. Fazit: verschenktes Potenzial und definitiv keine Empfehlung.

13) guru01 © schrieb am 12.11.2024 um 19:34:55 zur Folge und das Fantasmofon: @11. der Name Fantasmofon killt die Atmosphäre für mich komplett, sogar so stark das die Geschichte statt von den 3??? Durch komplett andere Charaktere austauscht werden kann. Die Handlung schleppt sich dahin und wird von unnötigen Dialogen aufgebläht, die weder spannend noch originell sind. Das Fantasmofon selbst, das Herzstück der Geschichte, bleibt seltsam blass und wird kaum erklärt. Die Charaktere wirken lieblos und eindimensional, ohne jegliche Entwicklung. Statt Magie und Abenteuer bietet das Buch klischeehafte Wendungen und vorhersehbare Ereignisse. Fazit: verschenktes Potenzial und definitiv keine Empfehlung.

14) Nostigon © schrieb am 03.12.2024 um 18:54:12 zur Folge und das Fantasmofon: Das Buch modert hier bei mir vor sich hin, da der Titel eher zu einem Lustigen Taschenbuch passen würde als zu DDF und mir daher irgendwie die Lust fehlt, mit dem Lesen anzufangen.

15) alphawolf © schrieb am 04.12.2024 um 14:00:27 zur Folge und das Fantasmofon: @Nostigon: Klebe dir ein Etikett mit "und das sprechende Licht" auf das Cover ;)

16) Nostigon © schrieb am 04.12.2024 um 15:01:38 zur Folge und das Fantasmofon: @alphawolf: Och nee, vielleicht bin ich ja irgendwann mal betrunken genug, um mir das auch so anzutun.

17) Talano © schrieb am 15.03.2025 um 11:29:23 zur Folge und das Fantasmofon: Also ich bin gespalten. Es fängt super Fantasie voll und ich freute mich auf ein Super-Buch (trotz der hatten-wir-schon-Gedanken), aber ich finde dann wird es doch albern und konfus, währen die Auflösung schnöde ist. [Spoiler] Die Stimmte von Niemand, damit konnte ich gar nichts Anfangen. Täterin ist dann Ria und zunächst gar nicht auftaucht, aber dann komplett für alles verantwortlich ist. Und Archie ist eigentlich voll der Arsch, spielt aber keine Rolle, hm. Also da ist zu viel rein geklatscht und am Ende ist es nicht ganz stimmig. Komplett schlecht ist es auch nicht, da passt das schöne Wort Mittelmaß 8) .

18) Talano © schrieb am 16.03.2025 um 09:54:40 zur Folge und das Fantasmofon: Ändere meine Einschätzung auf klar gehobenes Mittelmaß, liest sich ja recht flüssig.

19) Winnetou © schrieb am 12.09.2025 um 08:19:15 zur Folge und das Fantasmofon: SPOILER Eins muss man Kari Erlhoff lassen: Beim Schreiben atmosphärischer Geschichten ist sie top. Das merkt man auch wieder bei der Umsetzung des Hörspiels. Eine wirklich tolle Folge. Gerade die Stimmen durch das Fantasmofon sowie die Soundkulisse im Fogmire Haus, sind atemberaubend. Der Hall, der Klang eins a. Ich würde mich sogar festlegen und behaupten, dass die atmosphärischste Folge überhaupt ist. Besonders die Stimme von Mr.Watt ist mir im Ohr geblieben.

20) Winnetou © schrieb am 12.09.2025 um 08:21:32 zur Folge und das Fantasmofon: Übrigens muss man anerkennen, dass das Hörspiel doch schon deutlich besser ist als das Buch. Zudem wirkt es trotz 84 Minuten Lãnge sehr kurzweilig und nicht zu lang. Gerne mehr davon.

21) Kai Ahnung © schrieb am 12.09.2025 um 12:47:36 zur Folge und das Fantasmofon: Ich gehe da mit Winnetou komplett mit. Vor allem auf Kopfhörern ist das etwas ganz besonderes. Ähnelt schon der Soundqualität der Planetariumsfolgen. Die Szenen sind trotz der Länge der Folge alle kurzweilig, das Schauspiel durchweg von allen gut, der fehlende Humor der letzten 20 Folgen (zumindest war das mein Eindruck) ist zurück. Teilweise wirken einige Sprüche auch improvisiert, aber im positiven Sinn. Gibt dem ganzen mehr Leben. Der Fall an sich hat auch eine schöne Geschichte und spricht ein reales Problem an, was mir sehr gut gefällt. Für mich, der das Buch nicht kennt, eins der besten Die drei ???-Hörspiele jemals. Gibt nicht wirklich etwas zu kritisieren. Ich hoffe, die Produktionsqualität bleibt auf diesem Niveau, selten hatte eine Folge eine solch gute Atmosphäre allein durch die Soundkulisse. Auch wie Schreckmomente mit lauten Effekten unterstützt wurden, wirklich mehrere Kinder aufgenommen wurden und auch die Musik ausgewählt wurde; alles war einfach rund. Gerne kann man die alte Titelmelodie ohne Gesang mal wieder einbauen, so wie es in Folge 217 oder 227 passiert ist, aber das ist nur ein kleiner Wunsch von mir und ist natürlich nichts, das der Folge irgendwie schadet ;)

22) Winnetou © schrieb am 12.09.2025 um 13:50:13 zur Folge und das Fantasmofon: Hier merkt man wirklich mal wieder die Bedeutung des Hõrspiels. Einen Paradebeispiel für eine funktionsfähige Umsetzung von Buch zu Hõrspiel. Und vor allem zeigt es auch den Unterschied zwischen beiden auf. Man sieht mal wieder wie viel besser ein Hõrspiel aus dem Buch funktionieren kann, wenn nur wert auf Geräuschkulisse gelegt wird. @Kai Ahnung stimme ich ebenfalls mit den Kinderstimmen zu. Schõn, dass dort ebenfalls mal wieder wert draufgelegt wurde. Ebenfalls das kleine Kratzen bei den Tonaufnahmen, welches die Klangauthenzität ebenfalls aufwertet.

23) Max DoMania © schrieb am 12.09.2025 um 22:26:46 zur Folge und das Fantasmofon: So unterschiedlich können Geschmäcker sein: Ich fand das Hörspiel jedenfalls sterbenslangweilig. Allein schon der Info-Dump am Anfang, weil man die Folge aus unerfindlichen Gründen mitten im Fall beginnen lässt, das war ja fast schlimmer als bei der ersten dr3i-Folge. Man wird da mit zig Informationen zugeballert, von denen ich gefühlt nur die Hälfte behalten habe. Außerdem: Seit wann ist Professor Barrister Experte für Geister und Dämonen? Der ist doch Anthropologe. Die Charaktere sind allesamt 08/15 und uninteressant. Für über die Hälfte des Hörspiels lernen wir außer den drei ??? auch nur zwei weitere Leute kennen. Ich finde die Folge auch nicht gruselig und atmosphärisch, zwei, drei Soundeffekte ändern da nichts dran. Fazit: Ganz schwache Folge um einen uninteressanten MacGuffin mit blassen Charakteren und einer bestenfalls ordentlichen Atmo. Ich kann aber auch nicht viel mit Folgen von Kari Erlhoff anfangen, die wirken zu oft wie aus dem Fall-Baukasten zusammengesetzt.

24) Utmaerkt © schrieb am 13.09.2025 um 01:39:22 zur Folge und das Fantasmofon: Ja, ich stimme dir voll zu, Max. Das Buch hab ich gelesen, fand es im Vergleich der "neuen" Folgen Durchschnitt, was dann eben leider maximal eine vier ist. Und die Umsetzung, na ja... zu lang wie alle neuen Hörspiele. Die Sounds waren nicht schlecht, aber gerade den Anfang fand ich ausgesprochen schwach. Übrigens tatsächlich auch das Spiel der drei. Da stimmen zum Teil die Haltungen nicht. Allerdings macht der von dir beschriebene seltsame Einstieg das Spie auch schwierig. Info-Dumping, schlechte Fassung. Next please

25) dcc © schrieb am 13.09.2025 um 09:09:38 zur Folge und das Fantasmofon: Einer der Gründe warum ich vor Jahren mit den Hörspielen aufgehört habe, ist genau das schlechte Spiel der drei Sprecher. Ich weiß, das gilt als Majestätsbeleidigung, und es gibt wohl wirklich Fans die das improvisierte Chargieren und Necken der Drei feiern. Ich finde es furchtbar. Ich genieße jeden Abend die Klassiker, wo sich die Drei noch strikt an die (top) Skripte halten, und ihre Naivität nicht spielen müssen.

26) dcc © schrieb am 13.09.2025 um 15:16:48 zur Folge und das Fantasmofon: Habe mir das Werk doch mal gegeben. Ist das ein Geschenk von Europa an sich selbst zum runden Geburtstag des Hörspiels? Atmosphärisch ist das wirklich toll, mit allerlei akustischen Elementen. Überhaupt ist das Thema selbst des Hörspiels ja das Hören. Der Anfang ist stark, es beginnt sehr klassisch. Erinnerungen an diverse Ur-Klassiker und dann vor allem aber auch an Haus des Schreckens und etwas Grusel auf Campbell Castle. Außerdem habe ich mich im Haus mit der gespielten Musik auch an den Wallace Filmklassiker „Neues vom Hexer“ erinnert gefühlt. Auch die Musikauswahl ist deutlich verbessert gegenüber den meisten Folgen seit 130. Wer hat das inszeniert? Sollte Minninger es doch können wenn er will? Leider kommt es dann aber doch zu den üblichen Problemen: Es wird viel zu viel gelabert. Jede Einführung einer neuen Figur – und es gibt zu viele – verkommt zu einer Erklärbär-Exposition. Man will gar nicht mehr folgen, und die unendlich vielen ständig genannten Namen macht es auch kaum möglich. Kurzum: Inszenierung ganz gut, Skript hätte von einem Profil um 15 Minuten gekürzt werden müssen. Wisst ihr was ich im Vergleich zu den Klassikern total vermisse? Dass man kaum über Personen nur anhand ihrer Namen gesprochen hat, sondern oft erinnerungswürdige Spitznamen hatte. Java-Jim, Skinny, Ameisenmensch, Vegetarier, Nussknackergesicht,… In neuen Folgen treten 10 Figuren auf, und die Drei reden minutenlang nur noch über Miller, Stewart, Johnson,… keine Ahnung wer wer war.

27) Jeffrey Shaw © schrieb am 13.09.2025 um 16:26:33 zur Folge und das Fantasmofon: Schade dass der Anfang nicht übernommen wurde. War einfach ein nicer ungewöhnlicher Einstieg.

28) Winnetou © schrieb am 13.09.2025 um 17:51:03 zur Folge und das Fantasmofon: @Jeffrey Shaw Ja, stimmt schon. Ist halt aber nur die Frage ob du dann ein Hörspiel mit 100 Minuten Hörspiellänge hören willst. Ist vielleicht am Anfang bisschen schlecht gemacht, aber noch okay und immer noch realistischer, dass Bob ein Auftragstelefonat wiedergibt.

29) Winnetou © schrieb am 13.09.2025 um 18:05:57 zur Folge und das Fantasmofon: @dcc Man merkt halt wieder einfach nur wie stark man an den Folgen hängt, mit denen man als Kind aufgewachsen ist. Ich zum Beispiel kann mit den alten Folgen überhaupt nichts anfangen ( bis auf einige Ausnahmen ). Und finde die Folgen ab 80 langsam eher gut. Das liegt nicht mal daran, dass ich die alten schlecht finde, sondern einfach mit den Folgen ab 160 aufgewachsen bin und mir diese dann teilweise zu weit zurück liegen und dementsprechend auch die Stimmen nicht allzu vertraut sind. Auch die Handlungen wirken für mich sehr schwach. Ich glaube das Fantasmofon ist dafür wieder ein Paradebeispiel, da manche finden, dass Geisterthema ist zu oft verbraucht. Verstehe ich auch , wenn man schon seit Anfang die Folgen hört. Aus meiner Seite ist das halt überhaupt nicht dee Fall, da ich die unteren bisher max. 3-4. mal gehört habe. Somit ist das für mich seitdem ich aufgewachsen gar nicht mehr so oft der Fall gewesen. Wenn man jetzt sagt, dass Geister und Mysterien Thema wurde oft verbraucht, dann liegt das teilweise auch daran, dass die unteren Folgen (unter 100, besonders bis 50) so etwas öfter aufweisen und man, wenn man diese Folgen entsprechend öfter hört, etwas neues will. Für mich ist das dann halt sowas, da vor allem die Ü-200 Folgen eher auch stringentere Handlungsabfolgen setzen.

30) dcc © schrieb am 14.09.2025 um 10:59:15 zur Folge und das Fantasmofon: Nur, dass ich fast keine Folge der ??? als Kind gehört habe Mein Bruder hatte 4 davon aber ich habe damals mehr andere Serien gehört. Ich habe erst als Erwachsener die Folgen mal chronologisch gehört. Dass muss so um 2008 gewesen sein, weil gerade Feuermond erschien. Dann bin ich noch bis Folge ~170 an Bord geblieben. Klar, etwas Nostalgie ist immer dabei, die hängt bei mir aber eher an den Musiken der damaligen Zeit. Also, wenn heute jemand der jüngeren Fans über die alten Folgen redet, dann würde ich erst mal empfehlen, sich diese in den Originalversionen (Carsten Bohn Musik) zu besorgen. Für mich sind die Stärken der Ur-Klassiker: 1) Skripte die auf das Nötigste reduziert sind. Das macht die Geschichten schneller und der Rest spielt sich im Kopf ab.2) Herausragende Sprecher die man mit dem ersten Wort sofort im Kopf hat und nicht mehr vergisst. 3) Die Atmosphäre, geprägt durch die konsistenten Arrangements von Carsten Bohn. 4) Der kindliche Charme, und die Drei wirklich noch erkennbar als Kinder mit sich daraus ergebenden Konflikten mit den Älteren um sie herum. 5) Hitchcock als Sprecher und Mentor und damit die Beziehung zur Filmwelt von Hollywood und den "magischen" Fingerzeigen. 6) Die simple, auf Wiederholung und Verstärkung setzende Struktur der Geschichten: es gibt ein Phänomen und man nähert sich diesem oft in 3 Versuchen an. Nichts von diesen Elementen ist übrig. Ich freue mich für die, denen die Serie so wie sie heute ist gefällt. Für mich hat das aber wenig mit der Serie zu tun, wie sie zu Beginn war

31) Winnetou © schrieb am 15.09.2025 um 12:15:46 zur Folge und das Fantasmofon: @dcc Das soll jetzt keinesfalls dispektierlich gemeint sein, aber durch mein familiäres Umfeld kenne ich die Carsten Bohn Musik noch durchaus in den alten Hörspielen und kann daher sagen, dass ich die Neuvertonung deutlich besser finde. Greift meiner Meinung nach die Stimmung besser auf. Vor allem auch die Titelmelodie. Bei den Kürzungen gäbe ich dir schon teilweise recht. Es stimmt, dass manche der "neueren" Folgen ssich quasi strecken. Manche der älteren Folgen bringen es dort besser auf den Punkt. Teilweise sind manche, aber auch so gekürzt, dass sie weniger Sinn machen, was jedoch auf bei den neueren der Fall ist. Die Hitchcok-Komponente ist meiner Meinung nach sehr unglaubwürdig. Auch ein Knackpunkt mit dem ich damals schon nicht richtig warmgeworden bin. Und da ich mit den Erwachsenen-Stimmen aufgewachsen bin, ebenfalls als Jugendliche ist es wieder so ein Aspekt, weshalb die älteren Folgen bis zu den Crimebusters mich irritieren. Das ist aber wieder ein persönlicher Aspekt. Manche der älteren höre ich auch noch heute gerne, wie z.B. Die bedrohte Ranch, Riff der Haie oder die silberne Spinne. Aber so Fälle wie die Geisterinsel oder Superpapagei geben mir nicht so viel. Generell, wenn dann ältere Folgen, dann ab rund Folge 25. Das Volk der Winde ist u.a. auch eine Folge, die sehr gut gelungen ist.

32) alphawolf © schrieb am 16.09.2025 um 05:43:35 zur Folge und das Fantasmofon: Ich fand das Hörspiel okay. Die Sprecher machen einen guten Job, die Geräuschkulisse gefällt mir. Die Art und Weise, wie das Hörspielskript geschrieben ist, ist für mich ein Problem: Mit 84 Minuten wurde für die regulären Folgen wahrscheinlich die Laufzeit geknackt. Das kann funktionieren, wenn die Szenen kurzweilig geschrieben sind. Auf einige Szenen mag das sogar zutreffen, die Szenen mit Bob, den man bei seiner Ermittlungsarbeit begleitet, mag ich ganz gerne. Aber gerade der Anfang in der Zentrale ist mit über 10 Minuten einfach zu lang. Dass man nicht den Anfang des Buchs umgesetzt hat, finde ich okay, da der zwar interessant ist, aber mit dem eigentlichen Fall kaum was zu tun hat. Da finde ich die Idee, das Augenmerk auf den Hauptplot zu setzen durchaus geschickt und der Einstieg hinterlässt für mich nicht das Gefühl, dass die ersten 3 Kapitel des Buchs fehlen. Dann erzählt Bob aber nicht nur vom Auftrag, sondern präsentiert auch gleich erste Rechercheergebnisse, wobei man eine Flut an Infos bekommt, die man erstmal verarbeiten muss und sich zwingen, nicht geistig abzuschalten. Der "ich höre zum einschlafen"-Fan kommt also nach 5 Minuten auf seine Kosten, der "ich will auch mitbekommen, um was es geht"-Fan wird auf eine harte Probe gestellt. Hier fehlt es an Fingerspitzengefühl: Man muss in möglichst wenig Zeit die notwendigen Infos herüberbringen. Ein Gespräch ausführlich nachzuerzählen gehört zu den schlechtesten Varianten, diese Infos zu verpacken. Nach dieser "Wir sitzen 10 Minuten in der Zentrale"-Szene geht es aber ganz gut los und die akustischen Spielereien machen Spaß. Probleme habe ich mit der Action-Szene: Die wird vom Erzähler aus Bobs Sicht beschrieben, obwohl bei Peter die Action abgeht. Peter darf im Anschluss seine Erlebnisse nacherzählen. Hier würde ich mir mehr die Point Whitmark-Variante wünschen, bei der die Szenen filmreif gespielt und vom Erzähler kommentiert werden (z. B. in "Das Schloss des Blutmalers").
Es gibt noch weitere Szenen, die nacherzählt werden, von denen man sich wünscht, dass man sie erleben darf (wenigstens nicht über Telefon). Solche Nacherzählungen dauern oft länger als die eigentliche Szene und machen keinen Spaß.

33) Winnetou © schrieb am 16.09.2025 um 16:04:55 zur Folge und das Fantasmofon: War nicht Spur der Toten noch ein ticken länger? 87 Minuten, meine ich. Kann das sein?

34) Desa © schrieb am 18.09.2025 um 05:08:16 zur Folge und das Fantasmofon: Insgesamt eine gute Folge, mit leichten Schwächen. Definitiv ein Highlight unter den letzten Veröffentlichungen. Das leitende Thema Audio wird durch die ganze Folge atmosphärisch umgesetzt. man sollte es mit Kopfhörern hören. Töne kommen von links, von rechts oder gefühlt von allen Seiten. Es ist eine klassische Schatzsucher/Erbschaftfolge. Wie hier schon genannt, das sehr lange Intro mit geballter Exposition und die vielen Charaktere machen es zeitweise schwer zu folgen. Die Charaktere klingen auch relativ gleich, von Mr. Watts abgesehen. Vielleicht bin auch zu alt, aber 5 jüngere Frauen stimmlich auseinanderzuhalten fällt mir dann doch schwer, vor allem wenn deren Namen nicht sonderlich einprägsam sind. Ein paar Minuten weniger Laufzeit hätten dem Höspiel gut getan, aber der Trend geht ja überall zu länger - sei es Film, TV oder Audio. Spoiler: etwas enttäuschend ist die Darstellung, was das tolle Fon denn jetzt überhaupt kann. Ist es eine Lichtorgel? Man weiß es nicht. Fazit: Europa kann noch Atmosphäre, das ist die gute Nachricht des Tages. Gebe eine solide 7/10.

35) Ola-Nordmann © schrieb am 27.09.2025 um 09:54:02 zur Folge und das Fantasmofon: Hm, ich habe das Hörspiel jetzt gehört und reihe mich in der Gruppe ein, die nicht so begeistert ist. Erstaunlich finde ich, dass ich bei den letzten beiden Hörspielen eine so gegenteilige Bewertung zwischen Buch und Hörspiel habe (was aber auch an der Erwartungshaltung liegen kann). Den Tresor fand ich eines der schlimmsten Bücher der letzten Zeit, das Hörspiel aber erstaunlich gut hörbar, beim Fantasmofon haben wir ein solides klassisch angehauchtes Buch, dessen Hörspiel ich extrem langweilig finde. Der Einstieg ist, wie schon erwähnt, deutlich schwächer als im Buch (wird da eigentlich die Karte "vorgelesen"?), einige Sprecher finde ich extrem unangenehm (was nicht an der Leistung derselben liegt, mir gefällt nur einfach die Stimmfarbe für die Figuren nicht) und in den ersten zwei Dritteln zog es sich dann einfach wie Kaugummi.

36) Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 18:55:18 zur Folge und das Fantasmofon: Interessant! Gerade die Sprecherauswahl und die Umsetzung fand ich am stärksten. Den Anfang mal ausgenommen.

37) Max DoMania © schrieb am 27.09.2025 um 20:02:17 zur Folge und das Fantasmofon: Eigentlich ist es ja ein löbliches Zeichen, wenn es so viele Frauenrollen in einer drei-???-Folge gibt. Ich konnte aber die Figuren aber überhaupt nicht auseinanderhalten, weil die Sprecherinnen sich teilweise sehr ähnlich anhörten. Diese charakteristischen Frauenstimmen wie Katharina Brauren oder Marianne Kehlau gibt es aus meiner Sicht heutzutage einfach kaum noch.

38) Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 23:10:05 zur Folge und das Fantasmofon: @Max DoMania Da stimme ich dir nicht zu. Die Stimmen finde ich einerseits sehr passend und charakteristisch für die Figuren. Andererseits aber auch sehr eigen. Hör dir doch nur mal dir näselnde Stimme von Mrs.Sandler an. Finde ich dann doch schon sehr herrausstechend.

39) guru01 © schrieb am 04.10.2025 um 09:48:10 zur Folge und das Fantasmofon: @Winnetou. Ich gebe Dir recht das das HSP besser ist als das Buch. Wenn der Buchanfang dabei gewesen wäre (mit der Beste Teil) hätte ich es noch mal eine Spur besser gefunden. Trotzdem bleibt es bei einer 4.

40) Winnetou © schrieb am 04.10.2025 um 10:10:52 zur Folge und das Fantasmofon: Die Anfänge sind generell in der Regel schlecht gekürzt grworden in den letzten Folgen. Statt atmosphärischen Anfangsszenen gibts nur Infodump. Finde ich auch sehr schade. Ich erinnere da nur an Tag der Toten. Für mich persönlich eines der besten Bücher der letztzen 50 Folgen. Herrausstechend ist da einfach die Anfangssequenz am Friedhof. Das bietet einfach so viel Athmosphäre. Und da höre ich mir tatsächlich lieber 100 Minuten, also 20 Minuten länger, ein Hörspiel an, wenn dafür die Athmosphäre stimmt und mich in das Leben der Drei eintauchen lässt. Tag der Toten ist für mich ein Paradebeispiel, wo ich gerne eine 1:1 Umsetzung gehabt hätte.

41) Winnetou © schrieb am 23.01.2026 um 19:24:20 zur Folge und das Fantasmofon: Ich will meine Meinung jetzt nicht nochmal wiederholen, jedoch ist das Hörspiel für mich immer noch eines der best produzierten als qualitativ besten Hörspiele der Reihe. Definitiv unter den Top25.

42) sushi © schrieb am 14.02.2026 um 18:16:13 zur Folge und das Fantasmofon: Ich glaube, das ist aus den vergangenen zehn (regulären) Hörspielveröffentlichungen die Erste, die ich gehört habe. (Das Dorf der Teufel habe ich gehört, was ich stimmungsvoll und gut inszeniert fand, aber den Fall weder als solchen noch im Aufbau überzeugend fand.) Vom Fantasmofon bin ich sehr angetan. Im Grunde ist schon der Anfang gelungen, in dem bereits viel vom Fall etabliert wird, wäre er etwas kürzer. Vielleicht ist das auch der einzige Kritikpunkt, den ich am Hörspiel habe. Wenn man es schafft, zehn Minuten rauszunehmen und damit das Tempo zu erhöhen, stimmt hier ganz viel. Denn der Fall, die Sprecher*innen, die Atmosphäre stimmen für mich alle.

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