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Folgen-Diskussionen41) Winnetou © schrieb am 23.01.2026 um 19:24:20 zur Folge und das Fantasmofon: Ich will meine Meinung jetzt nicht nochmal wiederholen, jedoch ist das Hörspiel für mich immer noch eines der best produzierten als qualitativ besten Hörspiele der Reihe. Definitiv unter den Top25. 40) Winnetou © schrieb am 04.10.2025 um 10:10:52 zur Folge und das Fantasmofon: Die Anfänge sind generell in der Regel schlecht gekürzt grworden in den letzten Folgen. Statt atmosphärischen Anfangsszenen gibts nur Infodump. Finde ich auch sehr schade. Ich erinnere da nur an Tag der Toten. Für mich persönlich eines der besten Bücher der letztzen 50 Folgen. Herrausstechend ist da einfach die Anfangssequenz am Friedhof. Das bietet einfach so viel Athmosphäre. Und da höre ich mir tatsächlich lieber 100 Minuten, also 20 Minuten länger, ein Hörspiel an, wenn dafür die Athmosphäre stimmt und mich in das Leben der Drei eintauchen lässt. Tag der Toten ist für mich ein Paradebeispiel, wo ich gerne eine 1:1 Umsetzung gehabt hätte. 39) guru01 © schrieb am 04.10.2025 um 09:48:10 zur Folge und das Fantasmofon: @Winnetou. Ich gebe Dir recht das das HSP besser ist als das Buch. Wenn der Buchanfang dabei gewesen wäre (mit der Beste Teil) hätte ich es noch mal eine Spur besser gefunden. Trotzdem bleibt es bei einer 4. 38) Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 23:10:05 zur Folge und das Fantasmofon: @Max DoMania Da stimme ich dir nicht zu. Die Stimmen finde ich einerseits sehr passend und charakteristisch für die Figuren. Andererseits aber auch sehr eigen. Hör dir doch nur mal dir näselnde Stimme von Mrs.Sandler an. Finde ich dann doch schon sehr herrausstechend. 37) Max DoMania © schrieb am 27.09.2025 um 20:02:17 zur Folge und das Fantasmofon: Eigentlich ist es ja ein löbliches Zeichen, wenn es so viele Frauenrollen in einer drei-???-Folge gibt. Ich konnte aber die Figuren aber überhaupt nicht auseinanderhalten, weil die Sprecherinnen sich teilweise sehr ähnlich anhörten. Diese charakteristischen Frauenstimmen wie Katharina Brauren oder Marianne Kehlau gibt es aus meiner Sicht heutzutage einfach kaum noch. 36) Winnetou © schrieb am 27.09.2025 um 18:55:18 zur Folge und das Fantasmofon: Interessant! Gerade die Sprecherauswahl und die Umsetzung fand ich am stärksten. Den Anfang mal ausgenommen. 35) Ola-Nordmann © schrieb am 27.09.2025 um 09:54:02 zur Folge und das Fantasmofon: Hm, ich habe das Hörspiel jetzt gehört und reihe mich in der Gruppe ein, die nicht so begeistert ist. Erstaunlich finde ich, dass ich bei den letzten beiden Hörspielen eine so gegenteilige Bewertung zwischen Buch und Hörspiel habe (was aber auch an der Erwartungshaltung liegen kann). Den Tresor fand ich eines der schlimmsten Bücher der letzten Zeit, das Hörspiel aber erstaunlich gut hörbar, beim Fantasmofon haben wir ein solides klassisch angehauchtes Buch, dessen Hörspiel ich extrem langweilig finde. Der Einstieg ist, wie schon erwähnt, deutlich schwächer als im Buch (wird da eigentlich die Karte "vorgelesen"?), einige Sprecher finde ich extrem unangenehm (was nicht an der Leistung derselben liegt, mir gefällt nur einfach die Stimmfarbe für die Figuren nicht) und in den ersten zwei Dritteln zog es sich dann einfach wie Kaugummi. 34) Desa © schrieb am 18.09.2025 um 05:08:16 zur Folge und das Fantasmofon: Insgesamt eine gute Folge, mit leichten Schwächen. Definitiv ein Highlight unter den letzten Veröffentlichungen. Das leitende Thema Audio wird durch die ganze Folge atmosphärisch umgesetzt. man sollte es mit Kopfhörern hören. Töne kommen von links, von rechts oder gefühlt von allen Seiten. Es ist eine klassische Schatzsucher/Erbschaftfolge. Wie hier schon genannt, das sehr lange Intro mit geballter Exposition und die vielen Charaktere machen es zeitweise schwer zu folgen. Die Charaktere klingen auch relativ gleich, von Mr. Watts abgesehen. Vielleicht bin auch zu alt, aber 5 jüngere Frauen stimmlich auseinanderzuhalten fällt mir dann doch schwer, vor allem wenn deren Namen nicht sonderlich einprägsam sind. Ein paar Minuten weniger Laufzeit hätten dem Höspiel gut getan, aber der Trend geht ja überall zu länger - sei es Film, TV oder Audio. Spoiler: etwas enttäuschend ist die Darstellung, was das tolle Fon denn jetzt überhaupt kann. Ist es eine Lichtorgel? Man weiß es nicht. Fazit: Europa kann noch Atmosphäre, das ist die gute Nachricht des Tages. Gebe eine solide 7/10. 33) Winnetou © schrieb am 16.09.2025 um 16:04:55 zur Folge und das Fantasmofon: War nicht Spur der Toten noch ein ticken länger? 87 Minuten, meine ich. Kann das sein? 32) alphawolf © schrieb am 16.09.2025 um 05:43:35 zur Folge und das Fantasmofon: Ich fand das Hörspiel okay. Die Sprecher machen einen guten Job, die Geräuschkulisse gefällt mir. Die Art und Weise, wie das Hörspielskript geschrieben ist, ist für mich ein Problem: Mit 84 Minuten wurde für die regulären Folgen wahrscheinlich die Laufzeit geknackt. Das kann funktionieren, wenn die Szenen kurzweilig geschrieben sind. Auf einige Szenen mag das sogar zutreffen, die Szenen mit Bob, den man bei seiner Ermittlungsarbeit begleitet, mag ich ganz gerne. Aber gerade der Anfang in der Zentrale ist mit über 10 Minuten einfach zu lang. Dass man nicht den Anfang des Buchs umgesetzt hat, finde ich okay, da der zwar interessant ist, aber mit dem eigentlichen Fall kaum was zu tun hat. Da finde ich die Idee, das Augenmerk auf den Hauptplot zu setzen durchaus geschickt und der Einstieg hinterlässt für mich nicht das Gefühl, dass die ersten 3 Kapitel des Buchs fehlen. Dann erzählt Bob aber nicht nur vom Auftrag, sondern präsentiert auch gleich erste Rechercheergebnisse, wobei man eine Flut an Infos bekommt, die man erstmal verarbeiten muss und sich zwingen, nicht geistig abzuschalten. Der "ich höre zum einschlafen"-Fan kommt also nach 5 Minuten auf seine Kosten, der "ich will auch mitbekommen, um was es geht"-Fan wird auf eine harte Probe gestellt. Hier fehlt es an Fingerspitzengefühl: Man muss in möglichst wenig Zeit die notwendigen Infos herüberbringen. Ein Gespräch ausführlich nachzuerzählen gehört zu den schlechtesten Varianten, diese Infos zu verpacken. Nach dieser "Wir sitzen 10 Minuten in der Zentrale"-Szene geht es aber ganz gut los und die akustischen Spielereien machen Spaß. Probleme habe ich mit der Action-Szene: Die wird vom Erzähler aus Bobs Sicht beschrieben, obwohl bei Peter die Action abgeht. Peter darf im Anschluss seine Erlebnisse nacherzählen. Hier würde ich mir mehr die Point Whitmark-Variante wünschen, bei der die Szenen filmreif gespielt und vom Erzähler kommentiert werden (z. B. in "Das Schloss des Blutmalers"). Es gibt noch weitere Szenen, die nacherzählt werden, von denen man sich wünscht, dass man sie erleben darf (wenigstens nicht über Telefon). Solche Nacherzählungen dauern oft länger als die eigentliche Szene und machen keinen Spaß. | |||||||||
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