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Folgen-Diskussionen

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241) Ian Regan schrieb am 08.12.2010 um 13:25:37 zur Folge Die silberne Spinne: I should also mention that it now appears that Robert Arthur based the 'Die Drei ???' / Three Investigators series on the little-known six Brains Benton novels.

240) Ian Regan schrieb am 08.12.2010 um 13:19:56 zur Folge Die silberne Spinne: The original US version of 'Die silberne Spinne' / 'The Mystery of the Silver Spider' was based upon a title in the 'Brains Benton' series: 'The Case of the Roving Rolls'. In Germany this title was published under the name of 'Ein Rolls-Royce aus Abbudan': http://www.brainsbentonineurope.co.uk/germany.php

239) Secretkey © schrieb am 20.04.2010 um 19:12:38 zur Folge Die silberne Spinne: Ich glaube, die Frage, ob man diese Folge mag oder eben nicht mag, kann man mit einer Gegenfrage beantworten: Kann man sich mit der Idee des Schauplatzes - also dieser überaus konstruierten, isolierten Stadt - anfreunden oder nicht? Meine persönliche Antwort: Jein... Auf der einen Seite halte ich Magnusstadt für einen ganz ulkigen Einfall, welche mit ihrer Überzogenheit meiner Meinung nach genau in das Schema der Klassikerfolgen passt. Auf der anderen Seite jedoch zieht die Tatsache, dass sich der gesamte "historische" Hintergrund bloß auf eine Romanvorlage stützt, das Ganze dann doch zu sehr ins Lächerliche, sodass gerade das Ende einen sehr wackligen Eindruck macht und einen faden 5-Freunde Nachgeschmack hinterlässt. Dass ein Roman derart in den Köpfen der Bewohner verankert ist, ist mir dann doch zu abgefahren und außerdem bin ich der Meinung, dass man "Magnusstadt" als solches noch etwas atmosphärischer ins Hörspiel hätte integrieren können. Allein schon etwas mehr skandinavische Musik im Hintergrund hätte genügt. Wenn man dieses Paket aber erst ein Mal ausklammert (der Hintergrund dieser Folge nun mal einfach Geschmackssache) bleibt ein ganz solider Fall mit netten Einfällen wie zum Bespiel das letzte Versteck der silbernen Spinne, die auch mich an den 'Karpatenhund' im Schimmbecken oder den Ring am Finger im 'Riff der Haie' erinnerte oder auch die Abhöraktion durch die Spezialkamera. Auch die gesetzte Dramaturgie halte ich für ganz gelungen: Man wird nicht nur relativ fix in die Problematik der Übernahme der Firma eingewiesen, auch der Bösewicht wird schnell deutlich, sodass sich dann die zweite Seite erheblich spannender entfalten kann. Spätestens als beim Fund der silbernen Spinne plötzlich hart an die Tür geklopft und auf diese Weise die Verfolgungsjagd eingeleitet wird, geht die Post ab und bietet trotzdem noch Elemente zum Miträtseln und welche zu diesem Zeitpunkt noch aufgeklärt werden müssen. Zwar scheitert es manchmal an der Umsetzung, (die Stelle in der Bengt seiner Schwester noch zuruft "Ich halte sie auf" macht beispielsweise aufgrund der fehlenden Musikuntermalung einen recht überdramatisierten und gekünstelten Eindruck) spannend bleibt es aber trotzdem. Ich möchte noch ein paar weitere Kleinigkeiten erwähnen: Vor allem möchte ich auf Lars Holmqvist zu sprechen kommen. Ich weiß nicht, ich weiß nicht, aber irgendwie kommt mir dieser Charakter schmierig und komisch vor. Die Vorstellung jedenfalls, dass dieser Kerl den ganzen Tag mit drei Halbstarken im Disneyland verbringt ;) ist einfach seltsam und auch die Tatsache, dass er die drei ständig mit "Meine Freunde" anspricht und auch noch lamentiert, dass Forsborg nicht will, dass er Freunde hat, trägt ebenfalls zu diesem Eindruck bei. Das mag aber auch am Sprecher liegen, der hinsichtlich des Alters sicherlich nicht die richtige Wahl darstellt. Weitere Dinge, die ich noch schnell loswerden möchte, sind zum Beispiel, dass die gesamte Folterkammer-Szene überhaupt nicht vernünftigt kontextuiert und einfach nur abstrus ist, wir auf der Gegenseite aber ganz kultige Aspekte im Hörspiel vorfinden, wie den schon häufig erwähnten Haschemitenfürsten oder auch die Beiläufigkeit, mit der der Erzähler erwähnt, dass Bob einen weiteren Sturz auf den Kopf hinnehmen musste ;) Insgesamt würde ich die Folge mit einer glatten 3 bewerten. Der Fall ist ganz solide, aber nichts umwerfendes und zudem stört mich Magnusstadt in dem oben erwähnten Punkt zu sehr.

238) Jakob Pleyer schrieb am 28.11.2009 um 21:10:54 zur Folge Die silberne Spinne: Diese Folge zählt auch nicht zu meinen Lieblingsfolgen - der in den Beiträgen 19 und 104 geäußerten Kritik muß ich mich leider ohne Vorbehalt anschließen. ME besteht ein weiterer - ganz grundlegender - Logikfehler in folgendem: Lars soll das Erbe seines Vaters antreten, das heißt wohl, er soll neuer Allein-Inhaber/Gesellschafter, kurz Eigentümer, der Magnuswerke werden (aus dem Buch ergeben sich keine Anhaltspunkte dafür, daß es weitere Miteigentümer gibt). Wenn dem so ist, kann ich nicht nachvollziehen, inwieweit Forsberg - als bloßer Unternehmens'leiter' (ob interimistisch oder nicht) - dies verhindern könnte. Nach meinem Verständnis verhält es sich überall so, daß die Unternehmenseigentümer die Unternehmensleiter bestellen, und nicht umgekehrt. Umsoweniger kann ein Unternehmensleiter die Übertragung eines Unternehmens im Erbwege wie auch immer beeinflussen. Abschließend: die 'Unternehmensleitung' selbst ist im Erbwege überhaupt nicht übertragbar, weil darüber zu befinden alleinige Sache der Unternehmenseigentümer ist. Naja, diese ganze Sinnwidrigkeit offenbart bloß ein weiteres Defizit der Übersetzung (Verlagerung der Handlung vom Staatspolitischen ins Betriebswirtschaftliche), und im Ergebnis dreht sich die deutsche Fassung um ein Schein-/Nichtproblem. Um potentiellen Kritikern meines Beitrags den Wind aus den Segeln zu nehmen - ich gebe zu, daß meine Befindlichkeiten nicht unbedingt die eines elfjähigen Lesers sind. Beste Grüße

237) swanpride © schrieb am 31.10.2009 um 16:54:35 zur Folge Die silberne Spinne: @236 Das sollte eigentlich nur ausdrücken, dass Texas eben zu den Staaten gehört, in denen es das Sheriff-System gibt...das ist nämlich nicht in allen Staaten so. Und es zudem ein Staat ist, in dem der Sheriff in der Regel sehr weitreichende Machtbefugnisse hat (auch das ist von County zu County unterschiedlich). Es ist schon ein unterschied, ob Magnusstadt in Texas, New York oder Conetticet liegt.

236) FlukeSkywater © schrieb am 31.10.2009 um 14:25:04 zur Folge Die silberne Spinne:
Die Aussage, "in Texas gibt es noch Sheriffs", klingt danach, als sei diese Einrichtung inzwischen veraltet und höchstens noch im rückständigen Texas anzutreffen. Natürlich gibt es in jedem County (und das entspricht eher einem Landkreis, nicht einer Gemeinde) einen Sheriff. Die Existenz des Sheriff Departments ist nicht von der geographischen Lage abhängig, wohl aber seine Größe: in verschlafenen Provinz-Counties können es nur zwei oder drei Beamte sein, in LA County sind es über 16000. In Magnusstad dürfte es vielmehr ein örtliches Police Department geben, dessen Mitglieder (wie die ganze Stadt) alle finanziell von der Firma abhängig sind. Allerdings ist ja im Hörspiel vom Werkschutz die Rede, nicht von der Polizei. Und außerdem sollte man nicht vergessen, daß die Originalgeschichte in einem fiktiven europäischen Königreich spielt, das über eine allmächtige Geheimpolizei verfügt. (Ich weiß, daß diese Vorstellung gequirlter Schwachsinn ist, aber ich habe das Buch ja nicht geschrieben.)

235) swanpride © schrieb am 31.10.2009 um 03:07:54 zur Folge Die silberne Spinne: Gute Frage, schwere Frage...dröseln wir die Sache mal auf: Der "Werkschutz" wird definitv von den Magnus Werken bezahlt. Das ist in Amerika nichts ungewöhnliches...Universitäten und Schulen haben zum Beispiel oft eine "Campus Polizei", die dann auch von der Universität oder dem Schuldistrikt bezahlt wird.
Die ganz normale örtliche Polizei müsste eigentlich von der Stadt bezahlt werden...aber wenn sämtliche Steuergelder der Stadt von der Fabrik kommen, dann zahlt effektiv ohnehin die Fabrik...zudem ist es in Amerika möglich, dem Staat Geld für einen ganz bestimmten Zweck zu spenden (geht in Deutschland nicht, da darf man dem Staat zwar Geld spenden, aber nicht den Verwendungszweck bestimmen). Also könnten die Magnuswerke der Stadt das Geld für die Bezahlung der Polizei zur verfügung stellen.
Da Magnus Stadt in Texas liegt, dürften die dort noch einen Sherrif haben...der Sherrif wird nicht von Staat ernannt, sondern von der Gemeinde gewählt. Je nach Staat und Gemeinde kann der Aufgabenbereich des Sheriffs voneinander abweichen, aber prinzipiell ist es möglich, dass dem Sheriff effektiv die ganze Stadt untersteht.

234) schrieb am 31.10.2009 um 02:41:03 zur Folge Die silberne Spinne: Sag mal ist es in Texas normal, dass wie hier in der Folge, wie Bengt den drei Fragezeichen erzählt, die Polizei von einem (privaten Unternehmen) den Magnus-Werken bezahlt wird. Sollte die Polizei nicht doch in öffentlicher Hand sein?

233) FlukeSkywater © schrieb am 01.08.2009 um 17:49:14 zur Folge Die silberne Spinne:
Ich glaube, du nimmst "Kolonie" hier etwas zu wörtlich. Gemeint ist nicht etwa ein politisch abhängiges Überseegebiet eines anderen Staates (wie z.B. Belgisch-Kongo oder Deutsch-Ostafrika), sondern lediglich eine Ansiedlung schwedischer Einwanderer. Die Gesetze des Staates Texas, einschließlich der Straßenverkehrsordnung, finden auch in Magnusstad Anwendung. Der Beinahe-Unfall mit Morton war ja auch auf böse Absicht zurückzuführen, nicht auf eine Verwechslung der Richtungsfahrbahnen.

232) Mihai Eftimin © schrieb am 01.08.2009 um 02:37:53 zur Folge Die silberne Spinne: Bevor ich erfuhr, dass im amerikanischen Original ein fiktives Land die Lokation des Falles war, nahm ich an, dass Robert Arthur von der Tatsache inspiriert worden wäre, dass Schweden 1967 "endlich" den Rechtsverkehr eingeführt hat. Bei einer schwedischen Kolonie hätte ich mich sonst gefragt, ob die drei ??? gerade in die Arbeiten der Umstellung auf Rechtsverkehr hineingeplatzt wären. Und selbst jetzt, da ich weiss, dass das Original nicht in einer schwedischen Kolonie spielt, könnte es nicht sein, dass diese Patrioten, wie sie in der deutschen Fassung beschrieben werden, links fahren?
Ja, ich weiss, ich komm auf Sachen nachts um halb drei ...

 
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