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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Die silberne Spinne abgeben.

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251) El Diablo © schrieb am 12.10.2013 um 15:42:14 zur Folge Die silberne Spinne: Die silberne Spinne...hmmm...ein Titel mit gefühlt zwei Geschichten.
Ich kannte bis vor kurzem nur das Hörspiel, das ich sehr gerne höre.
Die Szenerie in Magnusstad, die sehr originell ist und etwas utopisch anmutet. Die Figur des Köhlers und die ganze Szene hat mir auch sehr gut gefallen. Das Skript war zumindest nicht langweilig und die Folge dementsprechend gut gefällig in den Ohren, ohne dass man von einem ganz großen Highlight sprechen könnte. Mal abgesehen vom Hashemiten-Fürst...einer dieser kurzen Einschübe von Francis, bei dem man automatisch fühlt, dass das so never ever im Buch gestanden haben kann :-)
Dann habe ich mir vor kurzem das Buch geschnappt, damit ich auch alle Werke von Arthur gelesen habe. Die Szenerie in Magnusstad wird sehr schön und detailliert herausgearbeitet und die Jungs erleben eine spannende Abenteuer- und Erlebnisreise. Das Buch lebt für mich eher weniger von einem harusragenden Spannungsbogen. Es ist mehr die Originalität der Idee, die über manche Längen und Schwächen locker hinwegsehen lässt.
Ich habe mich allerdings nach dem Buch gefragt, wie partiell sich Francis das Buch angeschaut hat?!(Stelle mir das so vor, dass er sich 5 Zahlen zwischen 1 und 130 gewürfelt hat, diese Seiten gelesen hat und drum herum seine eigene Geschichte gebaut hat) Ich finde die Ausmaße von Magnusstad, insbesondere der Palast, werden im Hörspiel ziemlich außen vor gelassen. Deshalb kommt mE auch bei der Kletterszene u.a. keine richtige Spannung auf, da es von der Beschreibung und von der Atmospähre der Dachsims von einem einstöckigen Bungalow sein könnte. Auch die "längere" Flucht, inklusive Gondel-Tour durch die Unterwasserwelt von Magnusstad, wird doch sehr abgekürzt dargestellt. Der Eindruck, dass bei Europa niemand das Buch gelesen hat, wird durch die Besetzung der Nebenrollen verstärkt. Bengt bspw. habe ich mir immer als sehr stämmigen, leicht kauzigen, Skandinavier Mitte 30 bis Mitte 40 vorgestellt. Im Buch ist er wenn ich mich richtig erinnere auch Jugendlicher, unterstützt Lars mit dem Bund am stärksten und es entwickelt sich zu den Drei ??? eine Art "freundschaftliche" Verbundenheit...
Und noch 2 allgemeine Kritikpunkte:
1. Die testamentarische Verfügung ist aus meiner Sicht der größte Schwachsinn. Wer legt denn fest, dass sein Sohn das Erbe antreten soll, aber wenn ein Anstecker in Form einer silbernen Spinne an einem bestimmten Tag nicht da ist, dann darf halt irgendwer anders alles an sich reißen...mmhhhh...ich finde, da hätte er sich mit dem Aufhänger der silbernen Spinne etwas mehr einfallen lassen können.
2. Die Darstellung der wirtschaftlichen Sachverhalte ist generell nicht so ganz die Stärke von Robert Arthur. Vielleicht hat er diese Sachverhalte bewusst auf einem sehr einfachen Niveau belassen, da die Reihe ursprünglich für Kinder war...dennoch wird die Geschichte eher unglaubwürdig. Hier geht es nicht mal eben um eine Pommes-Bude. Wo sind die Anwälte und Testamentsvollstrecker, die einshreiten? Selbst wenn Lars' Vater die Klausel mit der Spinne im Testament aufgenommen hat, kann die sicherlich jeder bessere Anwalt bei Diebstahl anfechten. Darüber soll ja der Plan von Forsberg sein, den Freunden von Lars die Spinne unterzujubeln um ihn als unfähig darzustellen. Aber wegen Unfähigkeit ist mW nach noch nie ein Erbe verfallen :-)
Aber zum Einschlafen ist und bleibt dieses Hörspiel spitze!

250) eldiabolo schrieb am 18.08.2013 um 00:30:50 zur Folge Die silberne Spinne: ich mag die folge schon, aber sie hat auch einiges halbgares, was mich immer ein bischen stört: da wär zum bleistift dieses kaum erzähltechnisch vergewaltigte gespräch des ganovenpärchens, während justus per tonband aufzeichnet. das kommt mir viel zu inzeniert vor. auch istir die ganze geschichte irgendwie tendenziös, weil just, peter und bob im grunde so ne art "vip"-reise machen. scheint fast aus "1000 und einer nacht" zu stammen. dazu passt auch der köhler - den ich aber großartig finde. und naklar ist das setting in einer von einem konzern absolut dominierten stadt durchaus hochinteressant. im grunde hier auch wieder der einschlag des 'bigger than life' - in deutschland so undenkbar - in den usa für deutsche 80er jahre denke durchaus vorstellbar.
also eine gute folge - aber meinerseits etwas gekünstelt.

249) eldiabolo schrieb am 18.08.2013 um 00:15:12 zur Folge Die silberne Spinne: "..der dicke." - "hm hm sehr lustig.." ^^

248) swanpride © schrieb am 25.03.2013 um 10:13:45 zur Folge Die silberne Spinne: In dem Fall funktioniert die Sache mit den Juniorspionen für mich in erster Linie, weil niemand von den dreien erwartet irgendetwas aufzuklären oder irgendwo einzudringen. Sie sollen ja nur berichten, was sie so mitbekommen, und vielleicht mal etwas mitschneiden.

247) Tuigirl schrieb am 25.03.2013 um 09:27:05 zur Folge Die silberne Spinne: @245- ich hatte eine Kritik zu "Toedliches Eis" gelesen (vielleicht auch auf einem anderen Forum?) in der kritisiert wurde, dass die drei ??? mal wieder eine weite Reise machen, dann auch noch in den Schnee und weg vom Strand und Schrottplatz, und wer soll das alles bezahlen? Ich persoenlich hielt das fuer etwas uebertrieben, weil ich "toedliches Eis" eigentlich ganz gerne mag.
Sprachbarriere- naja, im englischen Buch wird das dadurch geklaert, dass nur bestimmte Leute Englisch reden, oder nur gebrochen. Ausserdem scheint der Tourismus Haupteinnahmequelle in Varanien zu sein, so dass viele Leute zumindest gebrochen Englisch sprechen koennen. Ich hatte jetzt kein Problem damit, dass das unglaubhaft war. Da hab ich mehr Probleme zu glauben, dass die CIA einige Jugendliche als Juniorspione anheuert- die haben sicher andere und bessere Methoden als sich auf ein paar unbekannte Jugendliche zu verlassen? Aber naja, manchmal muss man eben seine Zweifel vor der Tuer lassen- "suspend disbelief" wie man im Englischen sagt.
Zu "Spur des Spielers" kann ich nichts sagen, das werde ich mir hier im Ausland erst kaufen, wenn es als Ebook erscheint. Und ja, natuerlich muss ich zustimmen, dass "Toteninsel" und "Skateboardfieber" nicht gerade die realistischten Folgen sind. Die drei ??? allein gegen die CIA. Da fragt man sich doch, warum die noch nicht in Guantanamo-Bay gelandet sind. Dennoch- mir haben diese Folgen Spass gemacht...

246) swanpride © schrieb am 25.03.2013 um 09:01:02 zur Folge Die silberne Spinne: Seit wann wird der Handlungsort für "Tödliches Eis" bemängelt? Soweit ich mich entsinne, ist das Thema Schlittenhunde als neu und unverbraucht gut angekommen. Jedenfalls ist es eine gute Sache (meiner Meinungn nach), dass der Handlungsort in der deutschen Fassung nach Texas verlegt worden ist, weil so das größte Problem der Auslandsreisen, nämlich die Sprachbarriere, umgangen wird.
Es macht auch einen Riesenunderschied, ob die drei Informationen schicken oder einen 30 Jahre alten Geheimdienstfall aufklären, wie es gerade in "Spur der Spielers" passiert ist, oder ob sie sich mit den gesamten amerikanischen Geheimdienst anlegen.

245) Tuigirl schrieb am 25.03.2013 um 08:19:57 zur Folge Die silberne Spinne: Bin jetzt mit dem zweiten Buch in meinem englischen Klassiker Projekt durch. Auf die „Silver Spider“ war ich ja besonders gespannt, weil es in der deutschen Uebersetzung so gelitten hat. Das deutsche Buch hab ich leider nicht gelesen. Gesamteindruck- sehr viel besser und spannender als das Hoerspiel. Das Hoerspiel fand ich eher langweilig, es hatte einige Laengen und irgendwie wurden die spannenden Stellen nicht sehr gut ruebergebracht. Und natuerloch geht einiges gehoerig an Atmosphaere verloren wenn man die Handlung in die USA verlegt statt sie in dem kleinen fiktiven Land zu lassen. Die Beschreibung des fiktiven Landes „Varanien“ war recht gut, und ich stelle mir da sowas wie „Monaco“ oder „Monte Carlo“ vor. Ein skandinavisches Land ist es jedenfalls nicht- wie ist man damals nur auf die Idee mit Skandinavien gekommen?
Die Jagd nach den drei Detektiven, die fuer amerikanische Spione gehalten werden, ist herrlich spannend beschrieben. Die Flucht aufs Dach, das Bange Warten im Versteck, und dann die Flucht durch die Kanalisation- ich war wirklich ueberrascht wie gut das geschrieben war. Nachdem ich ja nur das Hoerspiel kannte, hatte ich nicht sehr viel von dem Buch erwartet.
Was mich ein wenig gewundert hat- scheinbar ist es Peter in den Klassikern, der immer Hunger hat, nach Essen fragt und sein Proviant verschlingt und von Jupiter gezuegelt werden muss. Naja, nachdem Peter ja immer am rumrennen und sportlern ist, kann er ja kaum Fett ansetzen...ich war etwas verwundert, wie Jupiter dann der dicke Junge sein kann, wenn er soviel Selbstdisziplin besitzt. Es muss einfach einen sehr langsamen Stoffwechsel haben...
Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, sehe ich die Kritik an einigen der neueren Folgen etwas in einem anderen Licht. An einigen neueren Buechern wurden ja Auslandsreisen (SMS aus dem Grab) oder auch nur weite Reisen (Toedliches Eis) bemaengelt. Hier in der „Silver Spider“ reist man auch nur mal so nach Europa (wenn auch auf die Einladung des Prinzen hin). Auch dass die Detektive mit dem Geheimdienst zu tun haben (Skateboardfieber, Toteninsel) wird von manchen Leuten hier unglaubhaft gesehen. Hier in dem Buch macht der CIA die drei Detektive kurzerhand zu Juniorspionen und stattet sie mit technischem Schnickschnack aus. Viel ermittelt wird in der „Silver Spider“ auch nicht, es ist eine fast reine Actionfolge. James Bond laesst gruessen. Aber damit ist die Folge genau in meiner Wellenlaenge, ich mag Action- und Abenteuerfolgen viel lieber als irgendwelche anstrengenden Wortraetsel.
Mittlerweile habe ich es geschafft, noch 8 weitere Klassiker online und auf einem Flohmarkt zu erwerben. "Terror Castle", "Haunted Mirror", "Purple Pirate", "Wandering Caveman" "Shrinking House", “Coughing dragon”, “Skeleton Island” und “Funny Business” warten jetzt auf mich. Ich denke, als naechstes ist “Shrinking House” dran. Das ist eines der ersten Buecher, die ich je gelesen habe. Es ist das einzige drei ??? Buch, das mir von meiner Kindheit im Gedaechtnis geblieben ist. Mal sehen, wie es mir jetzt gefaellt....

244) AMQ © schrieb am 29.06.2012 um 12:52:42 zur Folge Die silberne Spinne: Was ich nicht verstehe ist, daß Bert Young sich "nach diesem Bengt" umhören will, wo er ihn doch kennen muss. Er saß doch mit ihm Tage zuvor im Auto?!

243) DBecki © schrieb am 23.02.2012 um 14:20:13 zur Folge Die silberne Spinne: Meine Lieblingsstelle: "Hier haben wir... mein Metalltöpfchen." mit verschnupfter Stimme. Hab irgendwie immer vor Augen, wie der alte Köhler morgens auf seinem Metalltöpfchen sitzt und das benutzte Ding dann später verwenden muss, um seiner Köhlerei nachzugehen... klar das er da verschnupft klingt.

242) rashura © schrieb am 12.07.2011 um 00:35:49 zur Folge Die silberne Spinne: das ist buchmäßig , wie auch in der hörspielumsetzung einer meiner lieblingsfolgen... im buch schon klasse, in der umsetzung(kulisse), sowie natürlich der kompletten symbolik (eine spinne obgleich aus silber, ist nichts weiter als eine spinne/ was ihr vorhaben angeht, so höre ich eine siegesglocke läuten)- einfach grandios umgesetzt das buch!!!ich bin und bleibe begeistert !!!

 
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