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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Die silberne Spinne abgeben.

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111) Breitformat Holmes schrieb am 18.12.2003 um 03:15:58 zur Folge Die silberne Spinne: "Lass' doch die Wortklauberei, Just..." (Bob, 1. Folge). Stoertebeker, oje, da habe ich mich wohl tatsächlich veranlasst gesehen anzunehmen, dass die Silberne Spinne zu Deinen Lieblingsfolgen zählt... Es dürfte allerdings diese Unterstellung nichts Beleidigendes oder auch nur Kränkendes an sich haben, oder? Bei mir ist es jedenfalls so, dass etwas, damit ich es mag, nicht perfekt sein muss. Aber wenn ich denn schon etwas perfekt finde, dann mag ich es auch. Wenn ich etwas nicht mag, dann weil mich etwas daran stört. Wenn mich aber etwas stört, kann es nicht perfekt sein. Alles klar?! Ich finde, hier muss einfach mal eine neue Diskussion vom Zaun gebrochen werden! Und an der SiSpi stört mich ganz einfach der Zinnober mit Verlies, Köhler und vor allem dem Glockengeläut am Schluss - dessen den Fall lösende Ausdruckskraft wird doch nun wirklich übertrieben, oder? Übrigens: zumindest im Hörspiel sitzt die silberne Spinne im Netz "oben in der Ecke" (was Justus veranlasst aus mir unerfindlichen Gründen auf den Knien herumzurutschen). Vielleicht ist da ja doch ein Nische oder ein Balken oder etwas ähnliches, dass eine von unten einsehbare Unterlage böte.

110) stoertebeker © schrieb am 15.12.2003 um 14:56:16 zur Folge Die silberne Spinne: Holmes, das Spinnennetz überzieht nun aber keine feste Unterlage.
Dass die Geschichte konstruiert ist, bezweifelt ja keiner. Du stimmt mir durch diese Aussage sogar indirekt zu. Und übrigens: Ich halte zwar diese Folge für perfekt, jedoch sollte dich diese Aussage nicht dazu veranlassen, anzunehmen, dass die silberne Spinne zu meinen Lieblingsfolgen gehört. Etwas für perfekt zu halten und etwas mögen, sind zwei unterschiedliche Dinge, die manchmal auch eines sein können, jedoch eben nicht immer.
Ansonsten kann ich Zirbelnuss nur beipflichten, dass man undedingt Frau Puschert, sofern so noch leben sollte, zu ihren recht freien Übersetzungen befragen sollte. Gerade im Falle "Silberne Spinne" wäre eine solch freie Übersetzung doch überhaut nicht notwendig gewesen.

109) Breitformat Holmes schrieb am 15.12.2003 um 01:51:39 zur Folge Die silberne Spinne: Postmodern? Kapitalismuskritik?? Konstruierter Nationalismus??? Parallele Realität??? Bei allem Respekt Jungs (oder Mädels), aber bei Euch pieptīs wohl!? Die Geschichte ist schlichtweg zu konstruiert, zu weltfremd. Der Autor ist immerhin ehrlich genug, keine Zeitmaschine zu bemühen. Die ??? sind ja schließlich keine SciFi-Helden. Trotzdem sollte eine Art "mittelalterlicher Schauerroman" daraus werden - mit Verlies, Folterkammer, Hypnose und Wahrsagung. Und natürlich dem unschuldigen, edlen Prinzen. Das ist Humbug! Eines, Stoertebecker (95), freilich ist doch realistisch: eine schwermetallene Spinne kann durchaus in einem Spinnennetz sitzen. Sofern das Gespinst "teppichartig" eine feste Unterlage überzieht. Dafür gibt es im Spinnenreich viele schöne Beispiele. Also, wenn Dir die Folge so gut gefällt, dann lass Dir dadurch die Freude nicht trüben.

108) stoertebeker © schrieb am 13.12.2003 um 23:54:59 zur Folge Die silberne Spinne: Shota: Mit postmodern kann ich ganz gut leben.


107) Meisterdieb © schrieb am 13.12.2003 um 15:00:13 zur Folge Die silberne Spinne: @Mr.Burrougs: Eigentlich hast du ja recht. Die Story isn bissl albern aber ich finde, man kann sie sich gut anhören.

106) Egon Sachtler schrieb am 13.12.2003 um 09:16:03 zur Folge Die silberne Spinne: Mr. Burrougs, endlich mal ein guter und angemessener Kommentar zu dieser Folge. Das musste mal gesagt werden.

105) Die Zirbelnuss © schrieb am 12.12.2003 um 13:13:22 zur Folge Die silberne Spinne: @Shota: Wie gesagt: ich finde, es kommt drauf an, was man übersetzt. Puschert hat IMO schon alles richtig gemacht.

104) Mr. Burrougs schrieb am 12.12.2003 um 11:01:18 zur Folge Die silberne Spinne: Bei dieser Folge stehe ich wohl ziemlich einsam dar: Ich find sie einfach furchtbar, gähnend langweilig, absolut an den Haaren herbeigezogen, völlig konstruiert, mit einem bescheidenen Ende...
Die Handlung ist für mich völlig ???-untypisch. Durch unfall lernt man reichen Multimillionärssohn kennen, der einen natürlich gleich einlädt. Auch ist der dortige Polizeichef natürlcih heiß darauf, drei kinder für einen Fall zu nutzen, den man selber ohne Probleme als Polizist lösen müsste.
Naja, und wo man schon dabei ist, gibts gleich noch Hightech-getarnte-Funkgeräte. Das Ende ist ja fast 1:1 geklaut aus "Rätsel um den unterirdischen Gang".
So, und dann mal meine Frage: Warum in aller Welt, sollte Forsberg so erpicht darauf sein, den ??? den Diebstahl er Spinne in die Schuhe zu schieben? Warum läßt er sie nicht glecih verschwinden, so dass Lars niemals sein Amt antreten kann? Wen interessieren in dem Kaff denn schon die ???-Knaben, die zudem in dieser Folge nun alles möglich machen...nur ermittelt wird hier genau gar nichts. Alles passiert durch Zufall oder Hilfe von Dritten.
Mei Fazit: *gähn*...hätte ne schöne Fünf-freunde-Folge gegeben, aber in die ??? paßt die Folge für mich gar nicht rein..

103) Shota schrieb am 12.12.2003 um 08:54:28 zur Folge Die silberne Spinne: @zirbelnuss: gerade bei Shakespeare, der hat doch selbst nur geklaut Vielleicht bin ich aber auch Purist, meiner Meinung nach sollten Übersetzungen immer Übersetzungen und keine Bearbeitungen sein, ich hätte auch gern Hans und Konrad statt Patrick und Kenneth

102) Shota schrieb am 12.12.2003 um 08:52:09 zur Folge Die silberne Spinne: Sorry, bin auf abschicken gekommen ohne fertig zu sein: Ich halte das Konstrukt einer parelellen Realität einfach für ein Kinderbuch für zu komplex um so gemeint zu sein (eben postmodern). Ich denke, Magnusstad ist einfach eine nette exotische Kulisse für einen Wirtschaftsbetrug (böser Kapitalismus) Man könnte jetzt den Bewohnnern auch unterstellen, dass sie Lars nur retten, damit sie weiter Kohle scheffeln können und sie die eigentlichen Kapitalisten sind (nicht ernst gemeint)

 
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