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Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Im Zeichen der Schlangen abgeben.

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50) Hoang Van Dong © schrieb am 11.05.2011 um 00:11:58 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: HIer kann man das Buch ganz lesen:
[br}

49) Santillana © schrieb am 26.04.2011 um 16:23:03 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Ich fand das Buch atmosphärisch gelungen.. Es hat anders als die M.S.-Bücher Spaß gemacht.

48) adams bryan schrieb am 04.04.2011 um 13:06:38 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Guten,
ich haltīs heut mal ziemlich kurz mit meiner Beurteilung. Die Story ansich hat mir gut gefallen, nur schade das sich das "Cowboy - Rätsel" am Ende als null und nichtig erweist. Bob ging mir mit seiner extremen Eiersüffigkeit dann ein bisschen auf die nerven. īN bisschen weniger hätte es auch getan.

Und dann mal wieder ( der "Dank" geht an den Kosmos Verlag *ironie* ) dieser zur Geschicht überhaupt nicht passende Titel : Im Zeichen...!
Sollte Hr. Buchna nochmals reinschauen würde ich von Ihm gerne wissen welche Titel er selbst in Überlegung hatte.
Naja, Buch hat mir gut gefallen, Schreibstil auch, Fazit: 2-

47) Laflamme © schrieb am 04.03.2011 um 11:30:18 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Um mich in die andere Richtung zu wiederholen: Die Euphorie ist maßlos übertrieben.

*** SPOILER ***

Das Buch erinnert mich in ein paar formalen Punkten an den Biss der Bestie. Beide Bücher leiden am Paolini-Syndrom: Über weite Strecken passiert genau nix. Wenn ein Vorkritiker bemerkt daß der Fall gleichbleibend spannend ist so behaupte ich daß gleichbleibend zwar richtig ist, aber auf sehr niedrigem Spannungsniveau. Die Fragezeichen oder einzelne Mitglieder fahren am Beginn des Kapitels an einen Ort, dort wird ein Dialog abgespult (oder - Hurra! - sogar mal ermittelt), danach Ortswechsel, Kapitelende. Wir sind es ja gewohnt, daß immer gegen Kapitelende die Spannung steigt, um als Leser in ein weiteres Kapitel zu starten, in dem die Spannung aufgelöst wird; wir erinnern uns in dem Zusammenhang an die "Gefangen"-Kapitel der Klassiker, in denen die Gefangennahme grundsätzlich auf der letzten Seite des Kapitels stattfand (mit dem verbundenen Spannungsaufbau, da man wußte was kommen wird), und die konsequente Befreiung im nächsten Kapitel. So sind die Kapitel hier zwar logisch gebrochen, aber halt auch reichlich unspektakulär. Beispiele: Kapitelbruch am Hafen nicht dann als Peter ohnmächtig zu werden droht, sondern nach dem Verlassen des Ladens. Oder Kapitelbruch nicht als der bissige Hund auftaucht sondern nach der gelungenen Flucht. Wobei der Hund auch schon so ziemlich das einzige Spannungselement im Buch war. Unterbrochen wurde diese Struktur ja eigentlich nur als die Schrankwand Peter mit einem nächtlichen Besuch drohte.
Zweiter Vergleich mit Karis Biss ist die uninspirierte Neueinführung von Mr. Hunnicutt. Man sollte doch meinen daß so ein alter, unerwünschter Stammkunde mal - wie ein verbitterter Schrottplatzkonkurrenz - eine Erwähnung gefunden haben müßte. Der noch dazu genau der richtige Experte für den "Fall" war. Vielleicht wäre es klug gewesen, sich die Figur für einen zweites Buch aufzubewahren, und sie in einem ersten mal nebenher zu erwähnen.

Danke an den Autor für die Klarstellungen in seinen beiden Kommentaren. Allein: Ich muß sie nicht annehmen. Bob ist im Vergleich zu seinem bisherigen Verhalten out of character. Ich stehe ja auch nicht wie die Kuh vorm neuen Tor, nur weil ich vielleicht mal eine Frau treffe, die meiner ersten Freundin oder meiner ersten großen Liebe ähnlich sieht. Und JA, ich war durchaus schon mal verliebt - unglaublich aber wahr. Und Skinny Norris? Da wurde der Figur bei seiner letzten Erwähnung endlich mal ein neuer Aspekt abgewonnen, wurde ihm ein Schritt Richtung Menschlichkeit verpasst, ein kleiner Hoffnungsschimmer auf eine Wendung zum Guten - und was macht der Autor dieses Buchs? Konterkariert sämtliche Bemühungen und schickt ihn in den Knast. *schaltet das "Applaus bitte" - Schild ein* Damit sind wir beim selben alten, langweiligen Skinny, der zumindest für einige Zeit aus dem verkehr gezogen sein wird. Und damit dürfte die Figur auch so ziemlich unrettbar verloren sein.

Apropos unrettbar: Genug der harschen Worte. Denn es gibt auch positive Dinge zu vermerken:

* Wenn Bob auch ooc war, so witzig war er dabei. Auch sonst wurde ich durch einige Schmähs gut unterhalten.
* Schöne Rückbezüge zu alten Fällen; man merkt daß der Autor die alten Fälle gelesen hat und mit dem Universum vertraut ist. Nur die kleine Stichstraße beim Norris-Haus (Bilder!) dürfte ihm entfallen sein.
* Schöne Recherche zu alten Western-Helden - wenn auch letztendlich leider sinnlos. Das letzte Rätsel mit dem Friedhof wurde ja im Prinzip nur gelöst weil es gerade mal da war; sie wußten ja zu dem Zeitpunkt schon, daß es nur Ablenkung war.
* Bonuspunkte dafür daß endlich mal ein Fragezeichen daran denkt, den Rückzug abzusichern. Sonst rennen ja alle drei blindlings in eine gestellte Falle.

Letzter Punkt: Heißt das Buch etwa "Im Zeichen der Schlangen", weil Sheila eine falsche Schlange war?

*** SPOILER ENDE ***

Fazit: Ich habe dem für mich vergleichbaren Biss der Bestie seinerzeit eine 3 plus verpasst. Da dort mit der Verfolgungsjagd und der Konfrontation mit der Hyäne zwei Spannungshöhepunkte enthalten waren und beim vorliegenden Fall nur einer (Hund), werte ich um eine halbe Note ab: 3-.

46) swanpride © schrieb am 03.03.2011 um 01:30:41 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Also mich stört die Einführung von Mr. Hunnicut nicht...zum einen ist er ja wohl nicht ein direkter NAchbar sondern wohnt ein stückchen die Straße runter, zum anderen ist Titus Kundenstamm wohl nicht das wichtigste. Außerdem nimmt Buchna sich die Zeit, in Ruhe zu erklären, wie die Vorgeschichte mit diesem Charakter aussieht...das ist anders als bei Karis Konkurrenzschrottplatz, der plötzlich erwähnt wurde, als ginge es um Dinge, die dem Leser seit Jahr und Tag bekannt sein müssten.

45) JackAubrey © schrieb am 02.03.2011 um 15:23:09 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: ...ein Sheriff Stern wäre auch ein tolles, minimalistisches Motiv gewesen.

44) KnechtRuprecht schrieb am 02.03.2011 um 15:06:57 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: @ Besen-Wesen: "...Leser wenigstens Peters Durchfallerkrankungen erspart blieben..." @ JackAubrey: Ja, Aigas Cover finde ich auch schöner. Sie sehen stimmiger aus. Ich finde das Cover von Im Zeichen der Schlangen erstens mal wg der Schlange unpassend und zweitens, weil ich finde, dass die Farben und der Bildaufbau nicht so schön sind. Besonders diesen Stern im Hintergrund finde ich hässlich, obwohl er wenigstens etwas auf die Geschichte anspielt.

43) JackAubrey © schrieb am 02.03.2011 um 14:58:30 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Titel und Cover wirklich absolut daneben. Wie schön hätte das Buch aussehen können, wenn ein stilisierte Cowboy im Stil von A.R. das Cover geschmückt hätten, aber diese Zeiten sind wohl unwiederuflich vorbei...

42) Besen-Wesen © schrieb am 02.03.2011 um 14:49:15 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: Den Titel fand ich auch sehr unpassend. Ich habe mich lange gefragt, wann denn endlich Schlangen eine Rolle spielen. Leider ist man solche Titel aber schon gewohnt. Daß das Cover sich eher auch den Titel bezieht als auf den Inhalt ist auch nichts neues. Den Covern schenke ich allerdings kaum noch Beachteung, da die Farben nicht mein Fall sind. Die sieht man zum Glück nicht, wenn die Bücher im Regal stehen. Wenn es darum geht, was jedem passieren könnte, bin ich froh, daß dem Leser wenigstens Peters Durchfallerkrankungen erspart blieben. Das fände ich ebenso unnötig. Angesichts der zur Verfügung stehenden Seiten ist es besonders schade. Ich empfand aufgrund der genannten Punkte sowohl Bobs als auch Skinnys Charakterisierung als "nicht ganz getroffen". Aber das habe ich aufgrund dar Tatsache, daß es Buchnas erstes Buch ist, bei meiner Bewertung nicht so stark einfließen lassen. Gegen die Erwähnung von Mr Hunnicut habe ich allerdings nicht. Er war bislang wohl einfach nicht wichtig. Onkel Tutus hat bestimmt auch eine Menge Stammkunden oder Verkäufer, aber warum sollte man die kennen? Schlißelich geht es um Das Detektivunternehmen und nicht den Gebrauchtwarenhandel.

41) Josuah Parker © schrieb am 02.03.2011 um 14:22:33 zur Folge Im Zeichen der Schlangen: @KR: Auf das nächste Werk bin ich auch sehr gespannt! Die Sheila-Bob-Sache finde ich wiederum nicht fehl am Platze, einfach weil es etwas ist, was jedem mal passieren kann und mir ist es sehr sympathisch wenn auch solche Elemente aus dem Alltag mal Erwähung in den Fällen finden. Allerdings kann ich auch jeden Verstehen, der es wie Du sieht, denn ich gehöre zu den Menschen, die Titanic & Pearl Habor nur wegen der Liebesgeschichten als nicht anschaubar bezeichnen.

 
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