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Folgen-Diskussionen

Hier kannst Du einen Kommentar zur Folge Der Biss der Bestie abgeben.

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177) Micro © schrieb am 12.05.2015 um 19:50:22 zur Folge Der Biss der Bestie: Anlässlich der baldigen VÖ von Schattenwelt habe ich einen DDF-Marathon gestartet und höre nun jeden Abend eine Folge. Nachdem die Folgen 096, 111, 121, 123, 151 und 167 gelaufen waren, kam gestern "Der Biss der Bestie" dran. Meine Meinung ist unverändert, dass diese Folge mehr darauf zielt, ein Gag-Feuerwerk abzufeuern, das sich gekonnt und kaum deplatziert durch die gesamte Folge zieht. Dass die Story darunter etwas leidet, weil sie ziemlich einfach ist und ich mir eine bessere Auflösung gewünscht hätte, fällt in den Hintergrund, denn die Folge macht Spaß und das ist die Hauptsache. Höhepunkte natürlich das Entdecken der Hyäne durch Peter, Justus im Streit mit Jackall, die Hundefutter-Szene und das Ende mit dem Apfelkuchen und dem aus Folge 77 geklauten Ende. Irritierend ist allerdings, dass Frau Erlhoff hier ein vorher nie dagewesenes Konkurrenz-Geschäft hineindichtet. Wie viele Schrottplätze soll es denn da geben? Ansonsten gute Kost, bei der die Story wie gesagt recht vorhersehbar ist, aber eine gute Atmosphäre herrscht. Auf jeden Fall um Klassen besser als das "Tödliche Eis".

Als nächstes habe ich mir die Folgen 141 und 89 ausgesucht und werde dann wohl auch dazu eine Rezension abgeben.

176) dwolf70 schrieb am 17.08.2012 um 14:46:23 zur Folge Der Biss der Bestie: Bevor ich mit meinem Kommentar zum Hörspiel beginne, eins vorweg: Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass in den letzten 7 Hörspielen immer wieder die gleiche Tür aufgestößen wird? Langsam sollte Europa mal das "Alte-Tür-Knatsch-Geräusch" durch ein anderes ersetzen, zumindest jede 2. Folge. So nun aber mal zum HSP selbst. Erstmal "Kompliment Frau Erlhoff"! Sie bringen wenigstens mal wieder etwas frischen Geist in die doch recht eingefahrene Autorenlandschaft rund um die ???. Schon Ihr erstes Werk der Serie "Tödliches Eis" hat mir gut gefallen. Dieser Fall ist zugegebenermaßen nicht ganz so gut wie der erste von Ihnen. Ich fand die Geschichte am Anfang relativ langatmig. Doch die Ideen, war nicht schlecht. Insgesamt recht abwechslungsreich und unterhaltsam. Auch die Schlusslacher waren diesmal wenigstens nicht so unnatürlich wie schon so oft. Weiter so Frau Erlhoff...

175) Das kleine Nebelphantom schrieb am 12.08.2011 um 22:42:36 zur Folge Der Biss der Bestie: 171: "Bei der Idee, die drei Detektive als Babysitter tätig werden zu lassen, musste ich gleich an eine alte Simpsonsfolge denken, in der Lisas Freundin von den "Babysitter Twins" schwärmt, die "die Fälscher überführt, den Präsidenten gerettet UND vier Dollar verdient" haben. " Yeah, als Lisa das sagt, musste ich auch herzhaft lachen, fast so sehr wie wo die einen "5 Freunde" Abklatsch gucken und Bart meint: "Es geht um Schmuggler. Es geht IMMER um Schmuggler." das ist echt wahr :D Aber zurück zum Thema. Ich fand die Story zwar etwas an den Haaren herbei gezogen, aber die Umsetzung fand ich ganz gelungen. Dass Peter aber Hundetrockenfutter mit Frühstücksflocken verwechselt, fand ich etwas übertrieben, immerhin ist der 2. Detektiv schon ein Teenager und müsste den Muff von Hundefutter ja wohl erkennen...

174) Lobbyist © schrieb am 05.07.2011 um 18:10:18 zur Folge Der Biss der Bestie: So, ich habe das Buch vor genau einem Jahr gelesen. Die Story hatte mich damals nicht sonderlich gefesselt. Im Nachhinein betrachtet ist dies eine der schwächeren Folgen von Frau Erlhoff. Habe mir gestern abend das Hörspiel bei iTunes gekauft und gerade zu Ende gehört. Die Geschichte finde ich nach wie vor nicht sehr gelungen, dafür hat EUROPA das Ganze dennoch sehr gut umgesetzt, wobei ich mich nicht erinnern kann, was explizit alles der Schere zum Opfer gefallen ist. Die Folge werde ich trotzdem mal wieder hören, da es nach meinem Geschmack einige ordentliche Lacher gab und auch die Hauptsprecher einen sehr guten Job gemacht haben. Allen voran Oliver und Andreas. Bei Bobs Kommentaren musste ich mehrfach laut lachen (Futter für Hyäne, Pflaster etc.) und auch der Zwist zwischen Justus und den anderen Gebrauchtwarencenterinhabern hat mir sehr gefallen. Ach ja, jetzt fällt mir doch was ein: Ich meine, dass Just im Buch nen Motorrad verpasst bekam. Gut, dass das im Hörspiel weggelassen wurde – passt so gar nicht zu unserem Dickerchen. Zu guter letzt hat mir auch der fast obligatorische Abschlusslacher mal wieder sehr gefallen. Ich gebe dem Hörspiel insgesamt eine 3 und bin auf die weiteren Umsetzungen der Erlhoffschen Bücher gespannt!

173) Sperber © schrieb am 23.06.2011 um 15:04:23 zur Folge Der Biss der Bestie: @172: Die Idee, einen Schrottplatz hochtrabend als "Gebrauchtwarencenter" zu bezeichnen, würde ich schon als Geschäftsidee/-methode bezeichnen. Ich will ja gar nicht behaupten, dass Onkel Titus' Geschäft damit vollständig charakterisiert ist. Die Frage, ob es sich nun um Müll oder Trödel handelt... na ja, die liegt wohl eher im Auge des Betrachters. Einerseits bezeichnet Tante Matilda das, was Onkel Titus anschleppt, häufig ja auch als Müll. Andererseits wirft Onkel Titus Madsen ja gerade vor, dass dieser neben dem Schrotthandel ebenfalls in den Altwarenhandel eingestiegen ist, genau wie Titus. Von Müll ist da keine Rede.

Und Verwechslungsgefahr sollte eigentlich schon durch die unterschiedlichen Namen hinreichend ausgeschlossen sein. Es ist ja nicht so, als ob beide zu einer Ladenkette gehören würden. Wenn Du mit Detektei J. Charkova schlechte Erfahrungen gemacht hättest, würdest Du dann automatisch daraus schließen, dass Detektei J. Jonas ebenfalls Mist sein muss? Oder dass die beiden Geschäfte miteinander zu tun haben müssen, weil schließlich beides Detekteien sind?

172) swanpride © schrieb am 20.06.2011 um 17:25:59 zur Folge Der Biss der Bestie: @171 Onkel Titus und Justus sind deswegen so verärgert, weil sie nicht die Geschäftsidee kopieren (es gibt auf diesen Schrottplatz ja keinen alten Trödel sondern lediglich Müll) sondern lediglich ihren Schrottplatz so umbenannt haben. So kann es zu verwechselungen kommen oder es kann der Eindruck entstehen, die beiden Läden hätten was miteinander zu tun. Und so etwas kann durchaus geschäftsscädigend sein. Jemand, der einmal bei den einen Trödelhandel war und festgestellt hat, da gibt es nur Mist, der zögert dann vielleicht zu Titus Jonas Trödelhandel zu gehen.

171) Sperber © schrieb am 19.06.2011 um 09:39:40 zur Folge Der Biss der Bestie: Bei der Idee, die drei Detektive als Babysitter tätig werden zu lassen, musste ich gleich an eine alte Simpsonsfolge denken, in der Lisas Freundin von den "Babysitter Twins" schwärmt, die "die Fälscher überführt, den Präsidenten gerettet UND vier Dollar verdient" haben. Es gibt offenbar auch mindestens eine ganze Buchreihe, die Verbrechen aufklärende Babysitterinnen zum Thema hat, die "Babysitter Club Mysteries". Insofern sollten Hasser der Babysitter-Nebenhandlung wahrscheinlich froh sein, dass diese sich bei den drei ??? wenigstens nur auf ein einziges Buch beschränkt. ;-)

Den Humor, der sich aus den Babysitterversuchen ergibt, fand ich allerdings... ich wollte zuerst schreiben "zu breit", aber das trifft es nicht wirklich. Die Enthüllung, dass Peter und Bob den Kleinen beigebracht haben, ihre Namen zu rülpsen, hat mich zum Schmunzeln gebracht, auch weil ich mir das bei den kleinen Mäusen in meinem Bekanntenkreis gut vorstellen kann. Und das ist ja beim besten Willen kein subtiler Humor. Aber was ich problematisch finde, ist, dass an zu vielen Stellen die Glaubwürdigkeit der Charaktere für einen Gag geopfert wird. "Dentalreinigung"? Justus drückt sich sehr gewählt, aber doch nicht gewollt obskur aus. Peter gibt den Kindern versehentlich Hundefutter zum Frühstück? So dämlich ist nicht einmal er.

(Bei Letzterem muss ich der Fairness halber sagen, dass ich beim Lesen an so fleischiges Futter gedacht hatte. Mir ist erst im Nachhinein eingefallen, dass es ja noch diese Art Trockenhundefutter gibt, die ein wenig wie ein Cornflakesderivat aussieht. Wenn der Vater dieses Futter einfach nur in der Plastiktüte ohne Beschriftung aufbewahrt, wird Peters Fehler schon verständlicher. Da hätte meiner Ansicht nach eine andere Perspektive den Unterschied hätte machen können: wenn wir mit Peter beim Zubereiten "dabei" gewesen wären und Details über das "Müsli" vorher bekommen hätten, während Justus' und Bobs Dialog im Hintergrund abläuft, hätte der Gag meines Erachtens besser funktioniert.)

Dass Justus meint, die Kinder bräuchten keine Windeln mehr, zeigt übrigens deutlich, dass die Drei keine jüngeren Geschwister haben - und die Autorin wohl auch keine kleinen Kinder. ;-) Dreieinhalbjährige wenigstens können problemlos noch auf Windeln angewiesen sein, zumindest nachts und insbesondere in einer ungewohnten Umgebung, fern von familiären Bezugspersonen und belagert von beißenden Bestien.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist, wie sich die Geschichte erst ganz gemächlich zu einem Fall entwickelt und die drei Detektive sich den Fall quasi erst einmal verdienen müssen. Das erinnerte mich sehr an die alten Bücher, die ja häufig auch relativ harmlos anfangen. Und wo mich die ständigen Referenzen auf alte Fälle sonst eher aus der Geschichte reißen, weil sie mir zu aufgesetzt wirken, ist der Rückbezug auf Hugenay mehr als nur Schwelgen in Nostalgie, sondern beleuchtet Justus' Geisteshaltung - NATÜRLICH denkt der erste Detektiv bei mysteriösen Vorkommnissen in einem Museum zuerst an den französischen Kunstdieb. Wie Bob es im Text explizit ausspricht, hofft der erste Detektiv auf einen ausgewachsenen Fall, und da ist der Wunsch der Vater des Gedanken.

Peters nächtliche Verfolgungsjagd fand ich ebenfalls klasse. Wenn Peter beim Anblick des herannahenden Zuges (sinngemäß) denkt "Wenn jetzt die Polizei kommt, bin ich den Führerschein los", ist das nicht nur witzig, sondern unterstreicht die Dramatik der Situation auf subtile Weise - die Situation ist so gefährlich, dass Peter nicht einmal in Gedanken aussprechen kann, dass er mit seinem Leben spielt. Und dass Peter auch danach noch eine Weile gedanklich an dem Moment knabbert, gibt dem Erlebnis eine angenehm realistische Note.

Die letztliche Auflösung des Falles sagte mir hingegen weniger zu. Irgendwie türmten sich da Zufälle auf Zufälle. Der Madsenjunge findet also zufällig die Schätze auf dem Meeresgrund (ich weiß, dass er danach gesucht hat, aber es gehört trotzdem eine gewaltige Portion Glück dazu, es auch zu finden). Dann muss er diese zufällig gerade dann im Hyänenfutter verstecken, als die durchgeknallten Tierschützer die Hyäne tiernappen, und die sind natürlich zufälligerweise so durchgeknallt, dass sie das Tierfutter mitnehmen, damit die Hyäne ihre Ernährung nicht umstellen muss. Aber zufällig ist der Bekannte aus dem Zoo gerade nicht da, so dass die Hyäne (und der Schmuck) im Museum bleiben. Und zufällig befindet sich der Eingang zum Geheimgang genau unter dem Säbelzahntigerskellett. Man stelle sich vor, über der Falltür wäre eine Insektenausstellung gewesen: "Die drei ??? - Der Biss der Eintagsfliege".

Das war alles ein bisschen viel, zumal die drei ??? dann auch noch zufällig in den Fall stolpern. Wenn die Geschichte aus Madsen Juniors Sicht erzählt worden wäre, hätte sie vielleicht funktioniert, weil die meisten Zufälle zu seinem Nachteil sind. Da hätte ich gedacht: mein Gott, der Kerl hat aber auch Pech. So hingegen wirkte es, als ob die Hand der Autorin die Figuren wie auf einem Spielbrett in die richtige Position schiebt, um den drei ??? ihren Fall zu bereiten.

Ich war ehrlich gesagt auch ziemlich enttäuscht, dass sich die Madsens am Ende tatsächlich als Täter herausstellten. Justus hätte ein gehöriger Dämpfer echt gut getan. Mir ist immer noch nicht ganz klar, warum Justus und Titus diese Feindschaft mit den Madsens haben. Was genau fand Justus jetzt eigentlich so schlimm an denen? Dass sie Onkel Titus' Geschäftsideen kopieren? Ja, wenn Onkel Titus' Laden doch angeblich so gut läuft, warum sollten dann andere nicht seine Methoden kopieren? Oder ist Justus der Ansicht, dass sein Onkel den einzigen erfolgreichen Gebrauchtwarenhandel in Kalifornien haben darf? Zumal die Madsens ja offensichtlich keine ernsthaft gefährliche Konkurrenz darstellen. Da hätte ich mir von Justus ein wenig mehr Größe erhofft.

Dadurch und durch seinen Umgang mit den Kindern wirkt Justus in dieser Geschichte ziemlich unsympathisch. In beiden Fällen leidet die Darstellung für mich auch daran, dass die Anderen Justus dieses Verhalten viel zu sehr durchgehen lassen. Prinzipiell hätte ein Fall ganz interessant sein können, in dem Justus am Ende seine Vorurteile voll bestätigt sieht, sich aber dann vorhalten lassen muss, dass sein Verhalten menschlich trotzdem unter aller Sau ist. Und von Justs und Peters Überlegungen, wie die meisten Menschen ihre Wahrnehmung an ihre Vorurteile anpassen - was Justus laut Peter ja zumindest in Bezug auf Hugenays potentielle Verwicklung in den Fall macht - hätte man den Bogen zu seiner Haltung gegenüber den Madsens spannen können. Aber Tante Matildas schwächelnder Protest am Ende reicht mir da bei Weitem nicht. Irgendwie fehlte da die thematische Geschlossenheit.

Insgesamt ist mir das Buch im Vergleich zur "feurigen Flut" etwas besser in Erinnerung geblieben, vielleicht wegen des stärkeren dritten Aktes. Trotzdem haben beide Geschichten überwiegend einen ähnlichen Eindruck gemacht: ganz nett für zwischendurch, aber irgendwie nicht konsequent genug, um das durchaus vorhandene Potential zum ganzen großen Wurf auszunutzen.

170) FlukeSkywater © schrieb am 23.05.2011 um 19:15:52 zur Folge Der Biss der Bestie:
Die Folge ist (endlich wieder einmal!) handwerklich gut gelungen und Lichtjahre besser als die Rache der Trash-Samurais. Dafür mögen zwei von meinen Vorrednern noch nicht genannte Beispiele genügen: die Hintergrundgespräche in der Strandpaar klangen so täuschend echt, dass ich zunächst dachte, meine Frau telefoniert irgendwo im Hintergrund auf dem Flur und sie ins Wohnzimmer verbannen wollte. Und die "echt amerikanischen" Sirenen gibt es nicht nur in der Eingangssequenz zu hören, sondern auch als entferntes Hintergrundgeräusch auf dem Schrottplatz (und zwar ein anderer Ton als der am Anfang). Die Sprecherleistungen (sogar Thomas "Wachkoma" Fritsch) sind absolut in Ordnung, und auch die Kürzungen am Skript sind nachvollziehbar bis erfreulich (die unglaubwürdige Motorradjagd z.B. hat mir bereits in der Buchvorlage nicht gefallen). Zu Dr. Beurmann: JA, er klingt inzwischen eindeutig zu alt für seine Rolle. Aber das gilt bekanntlich nicht nur für ihn, und da er nicht nur zum illustren Personenkreis der Anfangssprecher von 1979 gehört, sondern auch Gründungs- und Ehrenmitglied von Europa ist, kann man sich darauf verlassen, dass er solange weitersprechen kann und wird, wie nur irgendwie möglich. Ich kann damit sehr gut leben.

169) Mr. Murphy © schrieb am 21.05.2011 um 18:08:55 zur Folge Der Biss der Bestie: Ergänzung: Es ist natürlich eine dekadente Verschwendung der Sprecherlegende Wolfgang Völz nur eine Nebenrolle zu geben, die dann ausgerechnet nur eine Telefonszene ist...

168) Mr. Murphy © schrieb am 21.05.2011 um 18:02:30 zur Folge Der Biss der Bestie: Babysitten und Bestien jagen …

Zugegeben das Säbelzahntigerskelett mit den riesigen Fangzähnen im Naturkundemuseum von Rocky Beach sieht sehr bedrohlich aus. Aber dass es nachts durch die Gegend spukt, kann Justus nun wirklich nicht glauben! Wer oder was treibt dann sein Unwesen im "Geistermuseum", wie der Ort von den Nachbarn schon genannt wird? Die drei ??? gehen den Spuren nach. Und entdecken das Unfassbare...

Von allen bisherigen sechs Buch-Folgen von Kari Erlhoff war "Biss der Bestie" die knapp schwächste. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, da ich dem Buch damals die Note 2 Minus gegeben habe. Wie ist nun das Hörspiel geworden? Die Geschichte selbst ist gut, allerdings dauerte es zulange bis es mit dem Fall richtig los ging. Der Kriminalfall an sich ist leider kein Highlight aber fast gut. Es gibt viele interessante Details in der Story. Die Babysitter-Idee und die "zweiter Schrottplatz Idee" gefällt mir sehr gut. Die Gags in der Geschichte haben mir alle gefallen. Die Interaktion der drei ??? untereinander ist ausgezeichnet. Dass es die Motorradfahrt-Szene mit Justus nicht ins Hörspiel geschafft hat, hat mich nicht gestört. Das Cover gefällt mir diesmal nicht. Ich kann gar nicht so genau sagen, warum…

Die Sprecherleistungen sind überwiegend gut. Die drei Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den zahlreichen Gastsprechern haben mir Christian Rudolf als Quentin Wadleigh, Wolfgang Draeger als Dr. John Frears und Ingeborg Kallweit als Mrs. Pitkätossu am besten gefallen. Als Erzähler macht Thomas Fritsch wieder eine gute Figur.

Die Zwischenmusiken sind hervorragend ausgewählt und eingesetzt worden. Das gilt auch für Geräusche und Effekte. Lediglich der Auftritt der Hyäne im letzten Viertel der Handlung war viel zu kurz bzw. überhastet.

Fazit: Zwar kein Highlight aber eine insgesamt gute Hörspielfolge der drei ??? Ich habe das neue Hörspiel schon viermal gehört. Für das Hörspiel gibt es die selbe Note wie für das Buch = Note 2 Minus.

 
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