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Lauras Bedtime © schrieb am 19.10.2018 um 11:48:37 als Kommentar zum Thema Fanstories: Wird, finde ich, viel zu wenig wertgeschätzt.
Wobei: Die entsprechenden Autoren könnten auch mal Ihren Mund aufbekommen !

shadow © schrieb am 19.10.2018 um 09:44:24 als Kommentar zum Thema Fanstories: "Der Marsch der Fahnen": Irgendwie habe ich gerade meine Fanstoryphase *g*. Auch dieses Buch hat mir sehr gefallen. Wer ausgiebige Beschreibungen liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Mein Kopfkino wurde stark aktiviert und ich hatte zu jeder Zeit Mimik und Gestik der drei lebhaft vor Augen. Auch das Szenario drumherum und ihre Gefühlswelt. Durch diese Ausführlichkeit hat das Werk mehr als 200 Seiten erreicht.Ein echter Klopper. An einigen wenigen Stellen dachte ich "mann, komm zu Potte!". Aber vor allem im Spannungshöhepunkt und dem angrenzenden Showdown habe ich diesen Schreibstil genossen. Ich war sozusagen dabei, in einer schier Ausweglosen Situation mit einem mehr als tolldreisten Plan, habe mitgelitten, mitgebangt und mitgezweifelt. Und das hat mir eine fast schlaflose Nacht beschert, in der ich nahezu durchgelesen habe. Meinen Respekt und meinen Dank an Stephan Kurt Kleinander.

shadow © schrieb am 18.10.2018 um 15:06:05 als Kommentar zum Thema Fanstories: Habe gerade "Sieben Tage Hölle" verschlungen. Sehr spannend. Schon der Einstieg hat mich gefesselt. Schöner Sprachstil. Aber leider gleicht der Showdown eher einer Inhaltsangabe auf einem Reclamheftchen. Nach den Actioneinlagen im Vorfeld hatte ich mich auf eine weitere Steigerung gefreut und hätte die Sache noch etwas ausgekostet. Ansonsten war es ein "Buch" ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe Actionfälle. Außerdem musste ich an einigen Stellen laut lachen. Die schön bildhaft beschriebenen skurrielen Situationen, in die Justus gebracht wurden, trafen voll mein Komikzentrum. Vielen Dank an Tuigirl, auch wenn die Geschichte schon älter ist!

alfred hitchcock © schrieb am 14.10.2018 um 16:55:56 als Kommentar zum Thema Fanstories: Habe soeben "Das Geheimnis der Tennisbälle" gelesen. Die Idee ist sehr schön, das Drumherum aber sehr unlogisch: 1. Peter kollidiert fast mit einem anderen Wagen und grinst? Warum denn das? Klingt ja fast so, als hätte er das extra gemacht, was so gar nicht Peters Art ist als übervorsichtiger Autofahrer. 2. Auf der anderen Straßenseite liegt ein Pferd, was jedoch trabt? Wie kann ein liegendes Pferd traben? Das geht eigentlich nur im stehenden Zustand, wenn ich mich recht entsinne. 3. Meiner Meinung nach kam die Lösung am Ende zu schnell. Wie blöd müssen Verbrecher sein, in einer öffentlichen Pizzeria ein Verbrechen offen preis zu geben? Hier wäre es logischer gewesen, den Verbrechern ein wenig mehr Intelligenz einzuhauchen. 4. Während ich die Geschichte gelesen habe, hatte ich irgendwie den Eindruck, dass dem Autor nicht ganz klar war, wie ein Magnet funktioniert. Es handelt sich in der Geschichte eindeutig um einen kleinen Magneten und um einen kleinen Würfel. Eisen und Magnet können sich jedoch nicht anziehen, wenn sie mehrere Meter voneinander entfernt sind, was hier eindeutig der Fall war. Da sind die Wand des Balls und eine Autoscheibe zwischen. Wie soll es dann funktionieren, dass ein Würfel von einem Magneten angezogen wird auf so große Entfernung? Wenn der Magnet riesig wäre, wäre das evtl. eine Option, aber mit den gegebenen Umständen wage ich das doch ein bisschen zu bezweifeln. Auch in Sachen Wortwiederholungen könnte man noch Verbessern. Ein Beispiel: "... nimmt die Tennisbälle aus der Kiste. Die Tennisbälle hatten die und die Farbe. Justus schnitt die Tennisbälle auf." Das sind drei Sätze hintereinander, in denen die Tennisbälle auftreten. Hier könnte man auch sowas wie "die Bälle" in Satz 2 und in Satz 3 statt die Tennisbälle "sie", "diese" oder etwas anderes schreiben. Zudem wurde meiner Meinung nach zu oft jemand meinte etwas geschrieben. Erwidern, entgegnen, schreien, sagen, fragen, schimpfen, erklären, rufen, äußern usw. sind da eine Vielzahl von Worten, die man stattdessen hätte nehmen können. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Jungs einer Person helfen, die sie kaum kennen. Würden sie sich gründlich mit dem Tennisspieler befassen, hätten sie ihn beispielsweise gefragt, wie oft er in der Woche trainiert, seit wie lange die Bälle verrückt spielen, ob vorher schon was vorgefallen ist usw. Sie hätten nach Motiven überlegt, was für mich persönlich ein bisschen zu kurz kam in der Geschichte. Zudem hätte es die Geschichte spannender gemacht und auch ein wenig länger werden lassen. Das Wort "Herfahrt" gibt es übrigens nicht. Das, was wahrscheinlich gemeint war, ist das Wort "Hinfahrt". Außerdem könnte man an der Rechtschreibung und Satzzeichensetzung noch ein bisschen schrauben. Bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte wirklich nicht über diese Geschichte nur meckern. Ich finde sie von der Grundidee, wie oben schon gesagt, wirklich gut. Allerdings gibt es da immer ein paar Dinge, an denen man arbeiten kann und das wollte ich mit diesem Beitrag zum Ausdruck bringen.

alfred hitchcock © schrieb am 13.10.2018 um 18:18:00 als Kommentar zum Thema Fanstories: Habe grade "Das Geheimnis der Nacht" gelesen. Ehrlich gesagt finde ich diese Geschichte mehr als fragwürdig... Die Mühe der Autorin, diese Geschichte zu schreiben, ist durchaus lobenswert, hat jedoch einige Logikfehler in der Geschichte selbst hinterlassen: 1. Bob besucht Jellena verdammt oft und verschwindet mitten in den Ermittlungen, weil er angeblich weg muss, was sonst gar nicht seine Art ist. 2. Dr. Franklin bedroht Justus mit einem Messer, obwohl es eigentlich ihre Art ist, vorher irgendwas Psychologisches auszufressen, was dieses Mal gar nicht der Fall war. 3. Justus sieht die Doppelgängerin von Jellenas Mutter und rennt einfach weg? Wie passt das bitte zusammen? An Justus' Stelle hätte ich die gute Frau zur Rede gestellt und hinterfragt, was überhaupt Sache ist. 4. Justus erhält den Anruf von Dr. Franklin und geht überhaupt nicht zur Lagerhalle. So neugierig wie Justus sonst ist, wäre er grade zur Lagerhalle gegangen. 5. Justus erhält das Schreiben, dass er nicht bei der Lagerhalle war und dass es ein Rätsel geben würde. Entschuldigung, aber nach besagtem Rätsel habe ich in der Geschichte die ganze Zeit gesucht und es absolut nicht gefunden. 6. Das Schlusswort von Hitchcock irritiert mich ein wenig, denn als die Jungs Jellena kennengelernt haben, war Hitchcock bereits tot. Wie kann er da noch ein Schlusswort schreiben? Fazit: Mir fehlt in dieser Geschichte definitiv der rote Faden. Vieles wurde einfach so aus der Luft gegriffen, ohne die Gedanken zu Ende zu bringen. Mag sein, dass die Autorin mit 12 Jahren damals noch viel zu jung war, dennoch wäre ein einziger abgeschlossener Gedankengang in dieser Geschichte wirklich mal schön gewesen. Zumal haben die Jungs den angeblichen Fall doch gar nicht gelöst, sondern hauptsächlich eigentlich Inspektor Cotta, was ich ebenfalls sehr schade finde. Von daher ist da durchaus noch Verbesserungspotential gegeben.

shadow © schrieb am 06.10.2018 um 07:56:34 als Kommentar zum Thema Fanstories: Das wilde Pferd: Habe gerade das wilde Pferd zuende gelesen. Ich muss sagen, die Story hat mich so gefesselt, dass ich sie mit nur einer Unterbrechung verschlungen habe. Mein Kompliment! Interessante Idee, sie so herum aufzuziehen. Quasi Ermittlungen im eigenen Inneren. Außerdem fand ich den Schreibstil sehr gut. Vielen Dank, Tigger!

Siemaja © schrieb am 12.05.2018 um 23:06:43 als Kommentar zum Thema Fanstories: Das Schneemonster ist noch da, mit allen seinen kleinen Rechtschreibfehlerchen *lol*. Ansonsten weiß nicht mal ich, ob ich alle alten Geschichten noch habe. Viele sind umgeschrieben, einige landeten irgendwo bei mir im Archiv. Irgendwo...

dr niemand © schrieb am 09.04.2018 um 14:11:23 als Kommentar zum Thema Fanstories: Hallo, Könnte mir jemand die Storys "Katzengöttin", "Das geheimnisvolle Wrack" und Siemaja`s große Geschichtensammlung geben? [b]Vielen Dank schon mal im vorraus[b\]

Jelena Charkov © schrieb am 04.04.2018 um 23:13:20 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: Ich wollte einfach sagen, dass es immer noch meine Lieblingsserie ist trotz der nach unten gehenden Tendenz. Und Marx sticht für mich einfach heraus und deshalb bin ich so optimistisch was Band 200 angeht.

PerryClifton © schrieb am 04.04.2018 um 19:20:59 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: Hoffentlich

Boomtown © schrieb am 04.04.2018 um 19:05:51 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: @111 Ganz klar, aber ich weiß auch nicht, wie bierernst #99 gemeint war. Hatte das jetzt eher augenzwinkernd verstanden.

PerryClifton © schrieb am 04.04.2018 um 18:27:25 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: @110 Marx ragt eindeutig heraus. Aber bei Begriffen wie "beten" und "Wunderwerke" reizt es einen halt wirklich SEHR, im Gegenzug auch mal auf den Boden der Tatsachen hinzuweisen. Das hieße in diesem Fall: der Beste unter einer Handvoll von Autoren zu sein, sagt nicht zwangsläufig etwas über die generelle Qualität aus. Jedenfalls nicht genug, um ein neues Buch nicht trotzdem erstmal lesen zu müssen, um es über den grünen Klee loben zu können Aber wir verstehen uns ja. Der Beitrag zeigte nur gerade so schön, was mich früher so oft genervt hat. Aber man wird ja mit den Jahren ruhiger *g*

Boomtown © schrieb am 04.04.2018 um 17:42:54 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: @105 OK, man muss diese Lobhudelei nicht so ernst nehmen, aber unter Strich passt es doch schon. Finde auch nicht, dass Marx alles geglückt ist, aber er ist der Autor, der mit der größten Reputation bei DDF. Dass er inspiriert von einem Klassiker die 200 macht, ist auf jeden Fall im Vorfeld die vielversprechendste Konstellation.

JohnDoggett © schrieb am 04.04.2018 um 16:45:40 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: Richtig, es sollte lediglich die maskuline Form erklärt werden, einfacher als das in Post 102 versucht wurde. Das war alles. Eine "überdeutliche Hervorhebung" ist wohl etwas übertrieben. Und da der Name klar und deutlich im Profil steht, verstehe ich nicht, warum er nicht genannt werden sollte. Wenn Du mit den "anderen Forenteilnehmern, die sich hinter ihren Nicks verstecken" unter anderem mich meinen solltest: Da man hier bei der Anmeldung keinen Namen angeben musste, habe ich das auch nicht getan. Verstecken tu ich mich deshalb noch lange nicht hinter meinem Nick. Wobei ich nicht weiß ob man durch die Kenntnis lediglich eines Vornamens wesentlich schlauer ist.

Sven H. © schrieb am 04.04.2018 um 16:05:05 als Kommentar zum Thema Ankündigungen: Sachte sachte, so einfach ist Beitrag 103 nun auch wieder nicht zu verstehen. Mag ja sein, dass eventuell nur die maskuline Form des Nachnamens erklärt werden sollte, aber die überdeutliche Hervorhebung des Vornamens lässt sich auch so lesen, dass dessen ursprüngliche Bedeutung mitschwingen und auf den Forenteilnehmer projiziert werden sollte. Wenn das falsch interpretiert war: sorry. Am besten wäre es ohnehin gewesen, den Namen nicht aus dem Profil ins Forum zu zerren. Und nebenbei: sein Name "verbirgt" sich nicht hinter dem Nick. Der Name steht vielmehr klar und deutlich in seinem Profil. Das ist das genaue Gegenteil zu anderen Forenteilnehmern, die sich wirklich hinter ihren Nicks verbergen.

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