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Hier kannst Du Kommentare zu dauerhaften Foren, speziellen Seiten dieser Homepage den Folgen der drei ??? Kids und Adventure-Spielen abgeben. Hier hast Du die Möglichkeit Kommentare zu den drei ??? Folgen abzugeben.


 
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alfred hitchcock © schrieb am 24.11.2018 um 23:44:03 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der unheimliche Urlaub: Eine Geschichte, die mir persönlich so gar nicht gefällt. Es ist zwar ein schöner Versuch eines Crossovers, aber dennoch ergeben sich einige Dinge, an denen man arbeiten könnte: Zum Einen sind Justus' Eltern nicht bei einem Autounfall, sondern bei einem Flugzeugabsturz gestorben. Dann hatte ich irgendwie beim Lesen das Gefühl, dass du nicht so recht weißt, was du schreiben sollst, denn mitten in den Gesprächsüberlegungen wird auf einmal das Thema oder der Ort gewechselt, was ich sehr irreführend fand. Zudem machte es auf mich den Eindruck, als wenn sich die Jungs nicht wirklich mit dem Fall befassen möchten. Ein weiterer Punkt ist, dass viel zu viel über Nebensächlichkeiten geschrieben wurde, als über den Fall selbst, was die Geschichte, in meinen Augen, irgendwann langweilig und uninteressant machte. Woran erkennt man eigentlich Kinderschrift? Nur weil eine Schrift vielleicht in Großbuchstaben geschrieben ist oder krakelig aussieht, muss sie noch lange nicht von einem Kind stammen. Ich möchte keinesfalls sagen, dass die Geschichte schlecht ist, jedoch finde ich sie einfach ein bisschen verbesserungswürdig. Manche Handlungen sollten einfach genauer durchdacht werden.

alfred hitchcock © schrieb am 24.11.2018 um 19:21:17 als Kommentar zum Thema Fanstories: Geheimnis im Wein: Eine sehr schöne Geschichte. Gleich beim Lesen fiel mir auf, dass sie in der Klassikzeit gespielt haben muss. Die Handlung war schön schlüssig und auch das Fallmotiv war gut nachvollziehbar. Einziger Verbesserungspunkt wäre vielleicht, dass man die Silbentrennung mit den Trennstrichen rausnimmt und evtl. ein paar mehr Absätze bei Ortswechseln einbauen könnte.

alfred hitchcock © schrieb am 23.11.2018 um 23:26:46 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der Schlangenmensch: Eine sehr schöne Geschichte. Sie hat das typisch klassische Flair, was ich so sehr liebe. Die Spannung hast du schön aufgebaut und auch die Umgebungen gut beschrieben. Woran du allerdings noch arbeiten könntest, wie auch schon in einem älteren Beitrag gesagt wurde, ist die Wortwiederholung in mehreren aufeinander folgenden Sätzen. Zudem hat mir ein bisschen die Recherche von Bob gefehlt. Er hat zwar das mit den Abdrücken herausgefunden, aber man hätte hier beispielsweise noch Infos über den Zirkus rausfinden können. Des Weiteren stellte sich mir die Frage, wer Mr. Brown überhaupt ist. Was macht er beruflich? Wie hängt er mit Hitchcock zusammen? Hat er irgendwelche Feinde? Die Feindfrage hätte man vielleicht vor dem Zirkus klären können. Ein weiterer Punkt ist, dass es doch erstmal logisch gewesen wäre, wenn sich die Jungs ein Bild vom Zirkus und den Mitarbeitern gemacht hätten, statt gleich die Wagen zu durchsuchen. Hier hätte man die Geschichte doch um einiges länger machen können. Sie ist wirklich gut beschrieben worden, aber die Auflösung kam mir ein bisschen zu schnell. Auch war mir nicht ganz klar, wofür man diese riesigen Stempeltatzen normalerweise braucht. Als Falllösung ist das gut, aber wofür werden sie im Alltag benötigt? Vielleicht hätte man hier noch ein bisschen genauer drauf eingehen können. Ein Punkt, der mir ein bisschen komisch vorgekommen ist, ist, dass Bob seine Kollegen anbrüllt, um diese zu begrüßen, obwohl sie direkt vor ihm stehen und ihn hören können. Bob findet das lustig, aber ehrlich gesagt konnte ich daran nichts Lustiges finden. Ich fand das eher ein bisschen auffällig und kindisch und habe in dem Moment beim Lesen daran gezweifelt, ob Bob wirklich so reagieren würde.

alfred hitchcock © schrieb am 22.11.2018 um 21:20:52 als Kommentar zum Thema Fanstories: Die Geisterhöhle: Die Geschichte ist schön gruselig geschrieben. Allerdings finde ich sie ein bisschen zu kurz und alles wird zu schnell aufgeklärt. Verwirrend fand ich zudem Folgendes: Zuerst schreibt der Autor, dass Poel sich erhängt hat. Wenig später findet Bob im Archiv heraus, dass Poel auf dem Weg zum Krankenhaus gestorben ist. Und dann heißt es am Ende, dass man Poels zerstückelte Leiche irgendwo gefunden hat. Ja, wie ist er denn nun gestorben? Er hatte doch schließlich keine drei Leben, oder? Spannend wäre auch gewesen, zu erfahren, wie die Jungs und Judy überhaupt in die Höhle kamen. War unter dem Schlamm eine Falltür? Schlamm ist normalerweise nicht so fest, dass er einfach so eine Höhle verbergen kann. Er würde in sie hineintropfen, wenn man ihn über eine Höhle legen würde. Traurig fand ich, dass eines der Fragezeichen sterben musste. Allerdings war das auch ein wenig unlogisch, denn normalerweise stirbt man nicht so leicht. Der Schuss hätte durchs Herz gehen müssen. Zum Schluss ist mir aufgefallen, dass du oft Wörter wiederholt hast. Ein Beispiel: "Sie gingen in den Wald. Der Wald war..." Hier hätte man locker schreiben können: "Sie gingen in den Wald. Er oder dieser war..." Gleiches gilt für das Wort "sagte". Erwiderte, entgegnete, äußerte, brachte xy hervor usw. sind da einige Worte, die man hätte verwenden können. Auch ein paar kleine Rechtschreib- und Satzzeichenfehler haben sich eingeschlichen. Man schreibt beispielsweise Satzanfänge groß. Komisch fand ich auch, dass Jack immer, bis auf ein Mal, gesiezt wurde. Warum wird er da geduzt oder war das ein Versehen? Gleiches gilt für die Ermittlungen von Justus und Peter. Die Beiden sind allein und trotzdem sagt Justus: "Lasst uns da und da hingehen." Vielleicht wäre es ratsam gewesen, die Geschichte auf solche kleinen Fehler vor der Veröffentlichung noch einmal zu überprüfen. Ansonsten ist diese Geschichte wirklich schön geschrieben. Vor allem hat mir gefallen, wie du die Umgebungen beschrieben hast. Judys Haus hätte man evtl. noch näher beschreiben können. Zudem fehlte die Frage, ob Judy irgendwelche Feinde hätte. Das hätte die Ermittlungen vielleicht noch in eine ganz andere Richtung gelenkt. Du hast einen schönen Schreibstil, von dem ich gerne mehr lesen würde.

alfred hitchcock © schrieb am 22.11.2018 um 00:16:42 als Kommentar zum Thema Fanstories: Das Jubiläum: Eine schöne Geschichte, die den 50. Fall ausreichend ehrt. Allerdings habe ich beim Lesen nicht ganz verstanden, was denn letztendlich der Gesamtfall war von dem gesprochen wurde. Sehr gelungen war, dass zu der Party Gäste eingeladen wurden, die man einfach kennen muss! Das krasse Gegenteil war dann meiner Meinung nach die nächste gelesene Geschichte: Die Schatten der Nacht: Eine Geschichte, die ich einfach nur blamabel fand. Mag sein, dass hier versucht wurde, satirisch zu schreiben, aber ich finde es mehr als schade, dass über richtig gute Charaktere richtig schlecht geredet wurde. Morton ist kein Auftragskiller und wird auch nie einer sein! Zudem ist er nicht tuntig! Gleiches gilt für die Jungs, die keinesfalls Spinner sind. Ich bezweifle auch stark, dass Hitchcock jemals so über sie denken würde. Sicher, in den Büchern hat er ab und zu ein paar Auseinandersetzungen und Kombinationskämpfe mit Justus, aber dennoch mag er ihn trotz seines hochgestochenen Verhaltens. Mir ist klar, dass eine Parodie dazu dient, die Charaktere durch den Kakao zu ziehen. Bei dieser Geschichte fand ich aber genau das ein bisschen zu viel! Schön ist, dass Hitchcock mal wieder aufgetreten ist, was ich grundsätzlich sehr schätze, aber vieles wurde mehr als unlogisch dargestellt und hat mir irgendwann dann auch den Spaß am Lesen verdorben. Entschuldigt, dass ich das so offen schreibe, aber diese Geschichte fand ich einfach nur schlecht. Die Bemühungen des Autors in Ehren und auch hoch geschätzt, aber irgendwann hätte man auch mal erkennen müssen, wann Schluss ist. Ich nenne nur mal ein paar Beispiele: Die verfurzte Bettdecke. Hm, das hätte man trotz Satire auch anders ausdrücken können. Ausrufe, die mit extrem vielen unnötigen Buchstaben versehen wurden, hätte man auch kürzer schreiben können. Oft wurden keine Satzzeichen eingebaut, wo sie eigentlich benötigt wurden. Zu Hitchcocks Zeiten gab es zudem sowas wie Pacman oder irgendwelche PC-Spiele noch gar nicht, sodass ich mich beim Lesen oftmals gefragt habe, wozu diese Geschichte überhaupt geschrieben wurde und ob sich der Autor dessen überhaupt bewusst ist. Bitte nicht falsch verstehen. Das ist meine persönliche Meinung, mit der ich niemanden angreifen möchte. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, sich sein eigenes Bild von der Geschichte zu machen. Ich denke nach dem Lesen allerdings, dass eine wirklich gute FF von den drei Detektiven ganz anders aussieht. Satire in Ehren, aber irgendwo sind da auch Grenzen gesetzt und man sollte merken, wenn es genug ist.

alfred hitchcock © schrieb am 20.11.2018 um 21:26:25 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der Elefant: Hm, eine sehr unlogische Geschichte. Ich verstehe voll und ganz, dass man die vorgegebenen Worte irgendwie unterbringen musste, habe allerdings das Gefühl, dass das reichlich ungeschickt vorgenommen wurde. Sicher, Fantasie war allemal dabei, sonst wäre der Zauberstab nicht ins Gespräch gekommen. Dennoch hätte ich mir bei dieser Geschichte gewünscht, dass sie ein wenig logischer geschrieben wäre und dass die Szenen ein bisschen mehr Spannung enthalten würden.

Lapathia © schrieb am 18.11.2018 um 09:15:06 als Kommentar zum Thema Offene Auktionen auf ebay: Seth Smolinske verkauft den ersten Batzen seiner Sammlung auf ebay: "Three Investigators #16 glossy hb. RARE Random House Archives conversion copy" und "Three Investigators #5 Hardback. File copy from the Random House Archives!" und "Three Investigators Complete set 12 Bullseye pb ed, from Random House archive!" https://www.ebay.com/itm/113381055047

shadow © schrieb am 14.11.2018 um 16:08:17 als Kommentar zum Thema Fanstories: Wenn...
Kurz ist es. Eigentlich auch gar keine Geschichte. Eher ein Gedanke. Oder ein Gedankenanstoß. Trotzdem ist er "voll". Voll von Gedanken, die alle in mir noch nachhallen und andere Gedanken nach sich ziehen. Ich fand's berührend. Wenn ich gewollt hätte, hätt ich heulen können. Wenn...

PerryClifton © schrieb am 13.11.2018 um 18:10:40 als Kommentar zum Thema Brandnew Oldies Vol. 1: Sooo, die Brandnew Oldies Vol.4 erscheint im Dezember. Baddum Tsch!
Ja, schnell ging's nicht Aber ich freue mich schon drauf.

shadow © schrieb am 12.11.2018 um 19:34:09 als Kommentar zum Thema Fanstories: Die blinde Oberin:
Vorne weg: Ich hab die Geschichte in einem Rutsch runtergelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Sie überzeugt durch ihren sehr lebendigen und kopfkinoauslösenden Schreibstil, auch wenn die in den ???-Büchern üblichen Absätze bei Personenwechseln gut getan hätten. Ab und an fielen mir ein paar Logicprobleme ins Auge: z.B. Wieso zögern die drei ???, Allies Auftrag anzunehmen. Es geht um ein Menschenleben. Das wäre in meinen Augen keine Frage gewesen. Spätestens nach den weiteren Entführten hätte ich ein total schlechtes Gewissen, dass ich Allie nicht mehr kontaktiert hatte. Aber egal, denn als ich erstmal mit den drei ??? im Kloster war, wurde es spannend. Sehr bildhaft wurde die Szenerie und die Stimmung beschrieben. Man taucht quasi mit den dreien in diese Welt ein und die Tür schließt sich hinter einem. Das beklemmende Gefühl ist gut nachzuvollziehen. Die Szene, als die Schwester Justus "etwas zuflüstert", fand ich richtig gut. Ich hatte kurz Gänsehaut.
Was ich nicht verstehe ist, dass Peter und Bob nicht ohne Justus fliehen können. Ich hätte ihm einen Vogel gezeigt, dort zu bleiben und Ermittlungen auf eigene Faust anzustellen, nur weil das schon immer so war. Hier ginge es um meinen Kragen und da wär mir Justus geschwollene Rede schnurz. Und als die drei die "normale" Tür in der Mauer entdeckten, wäre ich als Peter sofort hergegangen und hätte das Schloss geknackt - auf nimmerwiedersehen, oder zumindest mit polizeilichem Beistand. Aber egal... das ist nebensächlich.
Die ganze Zeit hatte ich diese Frage im Kopf... Was steckt dahinter, wie lösen die drei diesen Fall??? Vor allem, als alles plötzlich im Beisein der Polizei so unfassbar wurde.
Als ich dann die Nachricht in der Zeitung gelesen hatte, dämmerte es mir. Ich dachte .. das kann doch nicht wahr sein... Und dann am Ende dachte ich "also doch!...nein, wie cool!". Echt eine super Wendung. Toll überlegt und die meisten meiner Logicprobleme erübrigten sich, der Rest verlor an Gewicht, denn die Geschichte hat mir echt gut gefallen. Ich ziehe meinen Hut. Vielen Dank an M.F. Tell für die packende Story! Sie hat mir den Abend versüßt.

Aber mal so nebenbei... Der Schauplatz mit dem Kloster und die Sache mit der Gehirnwäsche hat echt noch viel mehr Potenzial. Daraus könnte ein echter ???- Thriller werden. Den würd ich unglaublich gern lesen...

shadow © schrieb am 12.11.2018 um 15:29:47 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der begrabene Pirat: Durch den erfrischenden Schreibstil und die schönen Dialoge wirken die Figuren sehr lebendig. Das Lesen macht Spaß, auch wenns zwischendurch gerade mal nichts aufzuklären gibt. Bob als Dritter Detektiv ist mal ein Thema, das längst überfällig war. Endlich hat sich einer dem Armen angenommen. Die Hintergrundgeschichte mit dem begrabenen Piraten finde ich gut und passend überlegt. Sie verleiht dem ganzen einen angemessenen Rahmen, in den die Auftritte des Zombies perfekt passen. Gerade die gruselige Stimmung in den Zombieszenen hat mir richtig gut gefallen. Die politischen Wahlkampfszenarien fand ich dagegen eher etwas ermüdend. Aber das ist wohl einfach mein ganz persönlicher Geschmack. Die Rätsel haben meine grauen Zellen aktiviert und auch in Bezug auf den Täter habe ich fieberhaft mitüberlegt. Die Auflösung bezüglich des Täters empfand ich als überraschende Wendung. Beim Lesen hatte ich einige überaus unterhaltsame Stunden und danke sehr dafür :) !

alfred hitchcock © schrieb am 03.11.2018 um 21:37:12 als Kommentar zum Thema Fanstories: Die rasende Löwin: Hm, gar nicht mal so schlecht diese Geschichte. Zuerst habe ich die Jungs gar nicht wiedererkannt. Hinterher gefiel mir der Gedanke aber schon sehr gut, sie mal von einer ganz anderen Seite zu zeigen. Zudem sind die vorgeschriebenen Worte in dieser Kurzgeschichte richtig gut eingebaut. Der titel ist auch schön mehrdeutig. Man kann ihn ja entweder auf die Schulleiterin oder auf einen Fall beziehen. Dies wurde mir zuerst beim Lesen ebenfalls nicht ganz klar. Wirklich eine sehr schöne und gelungene Kurzgeschichte, die sich mal nicht mit dem Lösen eines Falles beschäftigt.

alfred hitchcock © schrieb am 03.11.2018 um 15:13:31 als Kommentar zum Thema Fanstories: Der unheimliche Schwede: Eine sehr suspekte Geschichte, durch deren Inhalt ich absolut nicht durchsteige. Gut, es mag damals bei dem Wettbewerb vorgeschriebene Wörter gegeben haben, die zu benutzen waren, aber trotzdem finde ich den roten Faden der Geschichte sehr fraglich. Vielleicht sollte es lustig dargestellt werden, aber die Worte haben alle wenig miteinander zu tun und hätten meiner Meinung nach sinnvoller und logischer miteinander verbunden werden können, sodass die Geschichte auch besser zu verfolgen gewesen wäre.

Mr. Murphy © schrieb am 22.10.2018 um 20:24:44 als Kommentar zum Thema Fanstories: @ alfred hitchcock #607 = Danke für Deinen ausführlichen Kommentar zu meiner Fanstory "Tennisbälle". Die Geschichte habe ich vor ungefähr 10 Jahren geschrieben. Heute würde ich die Story vermutlich anders schreiben - vor allem ausführlicher. Die "Tennisbälle" zähle ich selbst nicht zu meinen besten drei ??? Fanstories.

shadow © schrieb am 20.10.2018 um 09:42:52 als Kommentar zum Thema Fanstories: Naja, die Geschichten sind schon recht alt. Wer weiß, wie aktiv sie das Forum verfolgen...

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